Mit einem 3:1-Erfolg gegen das Talent Team Bayern hat der TSV Obergünzburg seine Saison in der Volleyball-Bayernliga erfolgreich abgeschlossen. Vor heimischem Publikum setzte sich die Mannschaft
in einer umkämpften Partie mit 29:27, 25:19, 23:25 und 25:21 durch und beendet die Spielzeit auf einem soliden sechsten Tabellenplatz.
Beide Teams starteten ausgeglichen in die Begegnung. Dabei erwies sich das Talent Team Bayern früh als der erwartet unangenehme Gegner. Vor allem in der Abwehr agierten die Gäste aufmerksam und
ließen nur wenige klare Angriffe zu. Auch im Block zeigte sich das junge Team stabil, wodurch sich die Obergünzburgerinnen ihr Spiel hart erarbeiten mussten.
Der erste Satz verlief entsprechend ausgeglichen. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen, ehe sich der TSV Obergünzburg in der Schlussphase knapp mit 29:27 durchsetzte.
Im zweiten Durchgang gelang es den Gastgeberinnen dann, sich zur Satzmitte hin abzusetzen. Eine Aufschlagserie brachte den nötigen Vorsprung, der bis zum 25:19 konsequent gehalten wurde.
Nach mehreren Wechseln auf Seiten der Gäste tat sich Obergünzburg im dritten Satz schwer, sich auf die veränderte Aufstellung einzustellen. Zudem unterliefen einige Aufschlagfehler. Das Talent
Team nutzte dies und entschied den Satz knapp mit 25:23 für sich.
Im vierten Satz fand der TSV wieder besser ins Spiel. Erneut sorgte eine Aufschlagserie für den entscheidenden Abstand, den die Mannschaft bis zum 25:21 ins Ziel brachte.
Zum Saisonabschluss sorgten die Zuschauer in Obergünzburg noch einmal für eine stimmungsvolle Kulisse und unterstützten ihr Team lautstark.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Am Samstag, 28. März, steht für den TSV Obergünzburg um 17 Uhr das letzte Heimspiel der laufenden Saison an. Gleichzeitig bildet die Partie den Abschluss einer intensiven Spielzeit. Mit dem
Talent Team Bayern gastiert die aktuelle Bayernauswahl der Jahrgänge 2011 und 2012 im Allgäu – ein Gegner, der im Saisonverlauf immer wieder seine Qualität unter Beweis gestellt hat.
Die Gäste konnten in dieser Spielzeit bereits mehrere Erfolge feiern, darunter auch Siege gegen Mannschaften aus dem oberen Tabellendrittel. Damit hat das Talent Team Bayern eindrucksvoll
gezeigt, dass es trotz seines jungen Alters absolut konkurrenzfähig ist und an guten Tagen jede Mannschaft der Liga vor Probleme stellen kann. Entsprechend gewarnt geht der TSV Obergünzburg in
die Begegnung.
Eine besondere Herausforderung stellt dabei die Kadersituation der Auswahlmannschaft dar. Aufgrund der großen Anzahl an verfügbaren Spielern ist im Vorfeld schwer abzuschätzen, in welcher
Besetzung das Talent Team antreten wird. Im Vergleich zum Hinspiel sind personelle Veränderungen sehr wahrscheinlich, was die Vorbereitung für den TSV zusätzlich erschwert.
Im ersten Aufeinandertreffen der beiden Teams zeigte sich der TSV Obergünzburg jedoch äußerst souverän und konnte einen klaren 3:0-Erfolg verbuchen. Dieses Ergebnis dient zwar als positives
Signal, wird innerhalb der Mannschaft aber nicht überbewertet. Vielmehr ist allen Beteiligten bewusst, dass im Rückspiel eine deutlich engere und intensivere Partie zu erwarten ist.
Für den TSV Obergünzburg geht es im letzten Heimspiel vor allem darum, noch einmal die eigene Qualität auf das Feld zu bringen und sich mit einer starken Leistung von den heimischen Zuschauern zu
verabschieden. Nach einer langen Saison möchte das Team vor eigener Kulisse ein Ausrufezeichen setzen und den Fans attraktiven Volleyball bieten.
Eine wichtige Rolle wird dabei erneut die Unterstützung von den Rängen spielen. Der TSV hofft auf eine gut gefüllte Halle und eine lautstarke Kulisse, um gemeinsam mit den Fans einen gelungenen
Saisonabschluss zu feiern. Ziel ist es, noch einmal alles zu investieren und das letzte Heimspiel der Saison zu einem besonderen Erlebnis für Verein, Mannschaft und Zuschauer zu machen.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Mit einem 3:1-Erfolg bei der DJK Augsburg Hochzoll 2 haben sich die Bayernliga-Volleyballerinnen des TSV Obergünzburg am vergangenen Samstag drei weitere Punkte gesichert und damit das letzte
Auswärtsspiel der Saison abgeschlossen.
Die Ausgangslage vor der Partie war dabei klar: Während Obergünzburg weiterhin Punkte sammeln wollte, stand für die Gastgeberinnen der Abstieg bereits fest. Dennoch war von Nachlässigkeit auf
Augsburger Seite nichts zu spüren. Im Gegenteil – befreit vom Druck spielten sie mutig auf, zeigten großen Einsatz und präsentierten sich vor allem in der Abwehr sowie im Block sehr stabil und
kämpferisch.
Der erste Satz entwickelte sich zunächst zu einem ausgeglichenen Duell auf Augenhöhe. Beide Teams fanden gut ins Spiel, ohne dass sich eine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Auf Seiten der
Obergünzburgerinnen schlichen sich jedoch im Verlauf zunehmend Unkonzentriertheiten ein, die den Spielfluss hemmten. Besonders in der Schlussphase machten sich diese Eigenfehler bemerkbar:
Augsburg nutzte die sich bietenden Chancen konsequent und punktete immer wieder erfolgreich über den Mittelangriff. So ging der Auftaktsatz mit 25:21 an die Gastgeberinnen.
Die Antwort der Allgäuerinnen ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Im zweiten Satz trat Obergünzburg deutlich fokussierter und strukturierter auf. Mit druckvollen Aufschlägen und einer
stabileren Annahme gelang es, früh die Kontrolle zu übernehmen. Zur Satzmitte erspielte sich das Team einen komfortablen Vorsprung von acht Punkten. Dieses Bild zog sich auch durch die folgenden
Sätze: Obergünzburg dominierte phasenweise das Spielgeschehen und zeigte sein spielerisches Potenzial.
Allerdings offenbarte sich erneut eine gewisse Inkonstanz. Immer wieder führten kleinere Unkonzentriertheiten dazu, dass mehrere Punkte in Folge an Augsburg abgegeben wurden. Dadurch kamen die
Gastgeberinnen zurück ins Spiel und konnten den Abstand verkürzen, was ihnen zusätzlichen Auftrieb gab. Besonders ihre engagierte Abwehrarbeit und eine konsequente Blockarbeit stellten
Obergünzburg immer wieder vor Herausforderungen.
Dennoch behielten die Obergünzburgerinnen insgesamt die nötige Ruhe und Souveränität. Sie ließen sich auch von enger werdenden Spielständen nicht aus dem Konzept bringen und entschieden die
folgenden Sätze mit 25:20, 25:22 und 25:20 für sich.
Am Ende stand ein 3:1-Auswärtssieg, bei dem Obergünzburg über weite Strecken dominiert. die Freude über drei weitere Punkte, die das Team mit ins Allgäu nehmen konnte ist groß.
Das gibt den letzten nötigen Auftrieb für das bevorstehende Saisonfinale zu Hause am 28.03 um 17 Uhr gegen das Talent Team Bayern.
Ein letztes Mal für die laufende Saison wollen die TSV-Damen zu Hause eine Sieg einholen. Das Talent Team ist dieses Jahr definitiv nicht zu unterschätzen. Sie konnten immer wieder Spiele für
sich entscheiden und sind ein ernst zu nehmender Gegner.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Für den TSV Obergünzburg steht am Samstag, den 21. März, um 15:30 Uhr das letzte Auswärtsspiel der laufenden Bayernliga-Saison an. Die Allgäuerinnen sind zu Gast bei der zweiten Mannschaft der
DJK Augsburg Hochzoll – und wollen dort nicht nur die Saison auswärts erfolgreich abschließen, sondern auch noch eine offene Rechnung begleichen.
Mit dem jüngsten Sieg hat sich der TSV Obergünzburg vorzeitig den Klassenerhalt gesichert. Ein wichtiger Schritt, der für Erleichterung im Team sorgte und die intensive Arbeit der vergangenen
Monate belohnte. Dennoch ist die Saison für die Mannschaft noch lange nicht abgehakt. Die Zielsetzung ist klar: Auch in den verbleibenden Spielen will das Team seine Entwicklung bestätigen und
weiter punkten.
Besondere Brisanz erhält die Partie durch das Hinspiel, das deutlich mit 0:3 an Augsburg ging. Damals fanden die Obergünzburgerinnen nie richtig ins Spiel. Zu viele Eigenfehler, kombiniert mit zu
wenig Durchschlagskraft im Angriff und einem harmlosen Aufschlagspiel, machten es dem Gegner leicht, die Partie zu kontrollieren.
Seitdem hat sich jedoch einiges verändert. Die Mannschaft hat sich im Saisonverlauf stabilisiert, an Konstanz gewonnen und vor allem im Aufschlag- und Angriffsspiel deutlich zugelegt. Der
Trainingsfleiß und die kontinuierliche Weiterentwicklung spiegeln sich deutlich in den Ergebnissen wider.
Mit entsprechendem Selbstbewusstsein reist der TSV nun nach Augsburg. Das Ziel ist es, die eigene Stärke aufs Feld zu bringen, von Beginn an Druck aufzubauen. Gleichzeitig bietet sich die Chance,
die Niederlage aus dem Hinspiel vergessen zu machen und ein anderes Gesicht zu zeigen.
Für die Obergünzburgerinnen ist es das letzte Auswärtsspiel der Saison – ein besonderer Moment, bevor zum Abschluss noch einmal ein Heimspiel ansteht. Umso größer ist die Motivation, mit einem
Erfolgserlebnis im Gepäck die Heimreise anzutreten und sich eine gute Ausgangslage für das Saisonfinale vor heimischer Kulisse zu schaffen.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Am Sonntag, den 15. März, empfängt die Mannschaft um 15 Uhr den SV SW München in der heimischen Halle. Für die Obergünzburger bietet sich dabei eine große Chance: Mit einem Sieg könnte das Team
den Klassenerhalt bereits vorzeitig perfekt machen.
Das Hinspiel in München konnten die Allgäuer für sich entscheiden – und genau dieses Spiel markierte gleichzeitig den Start der Aufholjagd in der Rückrunde. Besonders mit druckvollen Aufschlägen
gelang es damals, den Gegner früh unter Druck zu setzen und den Spielaufbau der Münchner immer wieder zu stören. An diese Leistung möchte der TSV auch im Rückspiel anknüpfen und den Gegner erneut
mit einem stabilen Aufschlagspiel unter Druck setzen.
Allerdings wird mit dem SV SW München ein hoch motivierter Gegner in Obergünzburg erwartet. Die Münchner konnten sich am vergangenen Wochenende gleich zwei wichtige Siege sichern und mischen
damit weiterhin im Kampf um den Klassenerhalt mit. Aktuell steht das Team auf dem Relegationsplatz und wird alles daransetzen, weitere Punkte im Abstiegskampf zu sammeln.
Der TSV Obergünzburg will dagegen vor heimischer Kulisse den nächsten wichtigen Schritt machen und sich für die starke Rückrunde belohnen. Mit der Unterstützung der Fans im Rücken soll der
mögliche vorzeitige Klassenerhalt perfekt gemacht werden.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
In einer intensiven Partie mussten sich die Obergünzburgerinnen am Ende jedoch klar mit 0:3 (18:25, 23:25, 23:25) geschlagen geben.
Der erste Satz begann ausgeglichen. Bis zum 13:13 lieferten sich beide Teams ein Duell auf Augenhöhe, ohne dass sich eine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Längere Ballwechsel waren
zunächst Mangelware, stattdessen prägten Vorsicht und kleinere Abstimmungsprobleme das Spiel. Gegen Ende des Durchgangs erhöhte Niederviehbach den Druck im Aufschlag und nutzte Unsicherheiten auf
Seiten der Gäste konsequent aus. Beim 21:17 hatte sich die Heimmannschaft ein Polster erarbeitet und brachte den Satz schließlich souverän mit 25:18 ins Ziel.
Im zweiten Abschnitt präsentierte sich Obergünzburg deutlich stabiler. Vor allem in Annahme und Abwehr agierten die Gäste konzentrierter, im Angriff wurde variabler abgeschlossen. Bis in die
Schlussphase hinein blieb die Begegnung offen. Beim Stand von 20:18 lag Obergünzburg in Führung und hatte die Chance, die Partie auszugleichen. Doch Niederviehbach reagierte mit einem Wechsel und
gewann dadurch spürbar an Dynamik. Beim 23:23 war der Ausgleich hergestellt. In der entscheidenden Phase fehlte den Allgäuerinnen das nötige Quäntchen Glück, während die Gastgeberinnen ihre
Chancen konsequent nutzten und auch den zweiten Satz mit 25:23 für sich entschieden.
Auch im dritten Durchgang hielt Obergünzburg lange dagegen. Mit großem Einsatz in der Feldabwehr und viel Laufbereitschaft setzten die Gäste immer wieder Akzente und lagen zwischenzeitlich in
Führung. Dennoch gelang es nicht, sich entscheidend abzusetzen. Niederviehbach blieb geduldig, erhöhte in der Schlussphase erneut den Druck und drehte den Satz. Mit 25:23 machten die
Gastgeberinnen den 3:0-Erfolg perfekt.
Trotz der klaren Niederlage zeigte der TSV Obergünzburg über weite Strecken eine engagierte Leistung und bewies insbesondere kämpferische Qualitäten. In den entscheidenden Momenten fehlten jedoch
Durchschlagskraft und Konsequenz im Abschluss.
Am 15. März steht für Obergünzburg das nächste Heimspiel an. Mit einem Sieg könnten die Allgäuerinnen den Klassenerhalt vorzeitig aus eigener Kraft sichern und einen wichtigen Schritt in Richtung
Saisonziel machen.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Am kommenden Sonntag, den 01. März, steht für den TSV Obergünzburg in der Volleyball-Bayernliga das nächste Duell an. Um 15 Uhr gastieren die Allgäuerinnen auswärts beim TSV Niederviehbach.
Die Ausgangslage verspricht ein Spiel auf Augenhöhe: Der Tabellenfünfte aus Niederbayern empfängt den Tabellensechsten aus dem Allgäu. Beide Teams trennen nur wenige Punkte. Bereits das Hinspiel
zeigte, wie eng die Kräfteverhältnisse sind. In einer intensiven Begegnung musste sich der TSV Obergünzburg damals knapp mit 2:3 geschlagen geben. Über weite Strecken agierten beide Mannschaften
auf Augenhöhe, Kleinigkeiten entschieden letztlich zugunsten der Niederbayern.
Genau diese knappe Niederlage dient nun als zusätzliche Motivation. Die Obergünzburger wollen nicht nur ihre aktuell starke Phase bestätigen, sondern sich auch für das Hinspiel revanchieren. Die
Rückrunde verläuft bislang ganz nach Wunsch: Im Jahr 2026 blieb der TSV in jedem Spiel punktetechnisch erfolgreich. Diese Konstanz hat der Mannschaft spürbar Selbstvertrauen gegeben. Die Abläufe
sind stabiler, die Kommunikation auf dem Feld klarer, und auch in engen Satzphasen bewahrt das Team zunehmend Ruhe.
Besonders im Aufschlagspiel sehen die Allgäuer einen Schlüssel zum Erfolg. Mit druckvollen und variablen Aufschlägen soll die Annahme der Gastgeber früh unter Druck gesetzt werden. Ziel ist es,
den Spielaufbau des TSV Niederviehbach zu erschweren und deren starke Angreifer – vor allem über die Außenpositionen – nicht ins gewohnte Spiel kommen zu lassen. Gelingt dies und gleichzeitig
selbst variabel im Angriff zu agieren, stehen die Chancen gut, Zählbares aus Niederbayern mitzunehmen.
Ebenso wichtig wird es sein, von Beginn an präsent zu sein, Emotionen positiv zu nutzen und auch in längeren Ballwechseln geduldig zu bleiben.
Die Voraussetzungen für ein spannendes und umkämpftes Bayernliga-Spiel sind damit gegeben. Zwei Tabellennachbarn, die sich bereits im Hinspiel nichts schenkten, treffen erneut aufeinander – mit
dem klaren Ziel der Obergünzburger, ihre Punkte-Serie fortzusetzen und die Revanche perfekt zu machen.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Einen echten Volleyball-Krimi bekamen die Zuschauer am 14. Februar in Rosenheim zu sehen: In der Bayernliga Süd lieferten sich die Damen des TSV Obergünzburg und der MTV Rosenheim ein packendes
Duell über fünf Sätze. Nach Höhen und Tiefen auf beiden Seiten setzte sich Obergünzburg am Ende verdient mit 3:2 durch und nahm zwei wichtige Punkte im Kampf um das Tabellenmittelfeld mit nach
Hause.
Der Start in die Partie verlief aus Sicht der Allgäuerinnen jedoch alles andere als optimal. Obergünzburg fand nur schwer ins Spiel, agierte zunächst ohne den nötigen Druck und ließ vor allem im
Aufschlag sowie in der Chancenverwertung die letzte Konsequenz vermissen. Zwar entwickelten sich viele Ballwechsel von Beginn an lang und umkämpft, doch Rosenheim nutzte die Unsicherheiten der
Gäste konsequent aus und entschied den ersten Satz knapp mit 25:22 für sich.
Im zweiten Durchgang zeigte sich dann ein völlig anderes Bild. Obergünzburg trat deutlich entschlossener auf, stabilisierte die Annahme und erhöhte den Druck im Aufschlag. Auch in der Abwehr
arbeitete das Team konzentrierter und belohnte sich im Angriff mit konsequenten Punkten. Mit zunehmender Sicherheit setzte sich Obergünzburg immer weiter ab und ließ beim deutlichen 25:14 nichts
mehr anbrennen.
Auch der dritte Satz begann ausgeglichen. Bis zum 7:7 begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe, ehe Rosenheim sich zwischenzeitlich eine knappe Führung erspielte. Eine Auszeit brachte
schließlich die Wende: Obergünzburg fand zurück in den Rhythmus und setzte vor allem über die Mittelposition entscheidende Akzente. Sechs erfolgreiche Angriffe in Folge drehten den Satz
deutlich zugunsten der Gäste, die den Durchgang am Ende mit 25:18 für sich entschieden.
Doch Rosenheim gab sich nicht geschlagen. Im vierten Satz erwischte Obergünzburg zunächst einen Traumstart und zog durch starke Aufschläge auf 15:8 davon. Danach riss jedoch der Faden:
Eigenfehler und eine kämpferische Rosenheimer Mannschaft sorgten dafür, dass die Gastgeberinnen Punkt für Punkt aufholten und zum 18:18 ausglichen. In der entscheidenden Phase behielt Rosenheim
die Oberhand und glich mit einem 25:22 nach Sätzen aus.
Der Tiebreak musste die Entscheidung bringen – und dieser hatte es erneut in sich. Beim Seitenwechsel führte Obergünzburg knapp mit 8:6, ehe beide Teams noch einmal alles in die Waagschale
warfen. In der Schlussphase zeigte Obergünzburg schließlich die größere Entschlossenheit. Mit druckvollen Aufschlägen und konsequentem Angriffsspiel setzten die Gäste Rosenheim entscheidend unter
Druck, wodurch den Gastgeberinnen mehrere Eigenfehler unterliefen.
Am Ende belohnte sich Obergünzburg mit einem 15:9 im fünften Satz und sicherte sich damit einen hart erkämpften und immens wichtigen 3:2-Auswärtssieg.
Mit dem Erfolg bleibt zudem die Serie seit Beginn des neuen Jahres bestehen: Auch in Rosenheim holte Obergünzburg erneut wichtige Punkte – damit gab es 2026 bislang kein Spiel ohne Zählbares.
Diese starke Konstanz soll auch in den kommenden Wochen weiter anhalten.
Nach einer Woche Pause wartet bereits das nächste Duell: Am 1. März sind die Obergünzburgerinnen auswärts beim TSV Niederviehbach gefordert. Die bisherigen Begegnungen beider Teams verliefen
stets ausgeglichen – mal mit positiven Ausgang für die Allgäuerinnen, mal für die Niederbayerinnen. Niederviehbach belegt aktuell Tabellenplatz fünf, Obergünzburg rangiert direkt dahinter auf
Platz sechs. Alles deutet somit auf ein weiteres spannendes Duell auf Augenhöhe hin.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Für die Volleyballer des TSV Obergünzburg steht am Samstag, den 14. Februar, das nächste wichtige Auswärtsspiel in der Bayernliga Süd an. Die Allgäuer reisen zum MTV Rosenheim, der aktuell als
direkter Tabellennachbar ebenfalls mitten im Kampf um wichtige Punkte steckt. Spielbeginn in Rosenheim ist um 14 Uhr.
Mit dem Hinspiel haben die Obergünzburger gute Erinnerungen: Damals setzte sich der TSV mit 3:1 durch und legte damit den Grundstein für die aktuell anhaltende Punkteserie. Entscheidend für den
Erfolg war vor allem der hohe Druck im Aufschlag, mit dem Rosenheim immer wieder Probleme hatte. Gleichzeitig überzeugte der TSV durch eine stabile Annahme und konnte dadurch sein Angriffsspiel
variabel aufziehen.
Trotz des guten Ergebnisses aus der Vorrunde mahnt das Team jedoch zur Vorsicht. „Das Hinspiel darf man nicht überbewerten. Rosenheim ist stark und wird alles daran setzen, sich für die
Niederlage zu revanchieren“, lautet die Einschätzung aus dem TSV-Lager. Entsprechend wird es darauf ankommen, von Beginn an konzentriert zu agieren und das eigene Spiel konsequent
durchzuziehen.
Ein Schlüssel zum Erfolg wird erneut der Aufschlag sein: Nur wenn es gelingt, Rosenheim früh unter Druck zu setzen und deren Spielaufbau zu stören, kann der TSV seine Stärken ausspielen.
Gleichzeitig braucht es eine konstante Annahmeleistung, um im Angriff konsequent und druckvoll abschließen zu können. Gerade in engen Phasen will der TSV zeigen, dass er in den vergangenen Wochen
an Stabilität gewonnen hat.
Ein Spaziergang wird das Duell keineswegs. Rosenheim verfügt über eine kampfstarke Mannschaft und wird vor heimischem Publikum alles in die Waagschale werfen. Für die Obergünzburger
bedeutet das: Geduld bewahren, sich nicht aus dem Konzept bringen lassen und in den entscheidenden Momenten mutig bleiben.
Trotz der erwarteten engen Partie ist das Ziel klar: Der TSV möchte drei Punkte mit ins Allgäu nehmen. Mit einem Auswärtssieg würde der TSV einen weiteren großen Schritt in Richtung Klassenerhalt
machen – dieser wäre dann fast schon in gesicherter Reichweite.
Anpfiff in Rosenheim ist am Samstag um 14 Uhr
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Der TSV Obergünzburg hat in der Volleyball-Bayernliga einen wichtigen Auswärtssieg eingefahren. Beim Tabellendritten FSV Marktoffingen setzte sich die Mannschaft verdient mit 3:0 (25:18, 25:19,
26:24) durch und sammelte wertvolle Punkte im Kampf um das Tabellenmittelfeld.
Obergünzburg startete konzentriert in die Partie und überzeugte im ersten Satz vor allem mit einer stabilen Annahme sowie druckvollen Aufschlägen. Dadurch konnte das Zuspiel variabel agieren und
die Angriffe gut verteilen. Die Gäste erspielten sich früh einen Vorsprung und brachten den Satz sicher mit 25:18 nach Hause.
Auch im zweiten Durchgang zeigte der TSV eine solide Leistung. Nach einer schnellen Führung kontrollierte Obergünzburg das Spielgeschehen und setzte Marktoffingen immer wieder mit starken
Aufschlägen unter Druck. Besonders zwei Aufschlagserien sorgten für entscheidende Punkte. Am Ende stand ein souveränes 25:19.
Der dritte Satz verlief ausgeglichener. Marktoffingen erhöhte die Intensität, machte weniger Fehler und agierte im Angriff effizienter. Beide Teams lieferten sich über längere Zeit ein Spiel auf
Augenhöhe. Obergünzburg hatte bereits einen Matchball, den die Gastgeberinnen noch abwehren konnten. Dennoch behielten die Allgäuerinnen in der entscheidenden Phase die Ruhe und entschieden den
Satz knapp mit 26:24 für sich.
Insgesamt überzeugte Obergünzburg über alle drei Sätze hinweg mit einer starken Abwehrleistung gegen die druckvollen Angriffe Marktoffingens. Zudem präsentierte sich die Mannschaft geschlossen,
motiviert und mit deutlich mehr Selbstvertrauen als noch in der Hinrunde.
Bereits am 14. Februar steht das nächste wichtige Auswärtsspiel an: Dann geht es in Rosenheim gegen einen direkten Tabellennachbarn. Ziel ist es, mit einem weiteren Erfolg die positive Serie
fortzusetzen.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Nach einem intensiven Januar mit gleich fünf Heimspielen steht für den TSV Obergünzburg am Sonntag, den 08. Februar, wieder ein Auswärtsspiel in der Bayernliga Süd an. Die Reise führt die
Allgäuer zum Tabellendritten FSV Marktoffingen, der aktuell noch mitten im Rennen um den Relegationsplatz für den Aufstieg ist.
Das Hinspiel endete aus Sicht des TSV mit einer 1:3-Niederlage. Damals zeigte sich Obergünzburg vor allem in den entscheidenden Phasen zu unkonstant, wodurch Marktoffingen die Partie letztlich
verdient für sich entschied. Genau diese Unkonstanz gilt es nun abzustellen – etwas, das dem TSV in den vergangenen Wochen deutlich besser gelungen ist. Besonders die Heimspiele im Januar machten
Mut: Dort präsentierte sich das Team stabiler und konnte phasenweise sein Spiel konsequent durchziehen.
Mit Marktoffingen wartet jedoch ein Gegner, der nicht umsonst auf Rang drei steht. Die Mannschaft überzeugt durch eine kompakte Spielweise und einem unglaublichen Kampfgeist. Um in der Fremde
bestehen zu können, muss Obergünzburg vor allem seine eigenen Stärken auf das Feld bringen: druckvolle Aufschläge, eine stabile Annahme sowie ein variabler Angriff, der Marktoffingen früh unter
Druck setzt.
Für den TSV lautet das Ziel, das eigene Spiel durchzubringen und sich nicht aus dem Konzept bringen zu lassen. Wenn es gelingt, konstant zu bleiben und mutig aufzutreten, ist auch bei diesem
Spiel alles möglich. Gleichzeitig soll der Spaß am Spiel nicht zu kurz kommen – denn genau daraus schöpfte die Mannschaft zuletzt ihre Energie und Stabilität.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Ein emotionales und kräftezehrendes Heimspiel-Wochenende liegt hinter den Volleyballerinnen des TSV Obergünzburg. In der Bayernliga sicherten sich die Allgäuerinnen am Samstag einen umjubelten
3:2-Erfolg gegen den MTV Ingolstadt, ehe sie sich im Derby am Sonntag dem TV Bad Grönenbach nach fünf umkämpften Sätzen knapp geschlagen geben mussten. Mit insgesamt drei Punkten aus zehn
gespielten Sätzen zeigte der TSV eine starke Leistung und festigte seine Position im Tabellenmittelfeld.
TSV Obergünzburg – MTV Ingolstadt 3:2 (25:12, 17:25, 25:22, 25:27, 16:14)
Obergünzburg erwischte gegen Ingolstadt einen echten Traumstart. Früh setzten sich die Gastgeberinnen mit 9:4 ab und dominierten den ersten Satz klar. Ingolstadt agierte zu fehleranfällig und
fand kaum Mittel gegen den Druck der Allgäuerinnen, sodass der Auftaktsatz deutlich mit 25:12 an den TSV ging.
Im zweiten Durchgang zeigte sich ein völlig anderes Bild. Die Gäste traten deutlich selbstbewusster auf, steigerten sich spürbar in allen Mannschaftsteilen und erspielten sich kontinuierlich
einen Vorsprung. Obergünzburg fand nur schwer ins eigene Spiel zurück, sodass Ingolstadt den Satz verdient mit 25:17 für sich entschied.
Der dritte Satz entwickelte sich von Beginn an zu einem offenen Schlagabtausch. Bis zum 10:10 blieb es ausgeglichen, ehe Obergünzburg zunächst leicht die Oberhand gewann. Unkonzentriertheiten im
Spiel der Gastgeberinnen nutzte Ingolstadt jedoch konsequent aus und drehte den Satz zwischenzeitlich zu einer 19:15-Führung. In der entscheidenden Phase zeigte Obergünzburg Moral, reduzierte die
Eigenfehler und entschied den Satz mit 25:22 für sich.
Auch der vierte Satz blieb bis zum Ende hart umkämpft. Kein Team konnte sich mehr als zwei Punkte absetzen. In den entscheidenden Momenten behielten jedoch die Gäste die besseren Nerven und
sicherten sich den Durchgang knapp mit 27:25.
Im Tiebreak erwischte Ingolstadt den besseren Start und führte beim Seitenwechsel mit 8:6. Der Vorsprung wuchs sogar auf 13:7 an – der Satz schien bereits entschieden. Doch Obergünzburg kämpfte
sich mit großem Willen zurück, startete eine beeindruckende Aufholjagd und drehte den Satz mit vier Punkten in Folge noch zum 16:14-Erfolg. Der 3:2-Sieg wurde von den Zuschauern gefeiert.
Geprägt war die Partie von einer überragenden Stimmung in der Halle. Besonders Obergünzburg überzeugte mit starker Abwehrarbeit, stabiler Annahme und wirkungsvollem Aufschlagspiel.
TSV Obergünzburg – TV Bad Grönenbach 2:3 (25:17, 25:22,17:25,17:25,15:17) Derby
Nach dem zweistündigen Fünf-Satz-Krimi am Samstag wartete am Sonntag bereits das nächste Highlight: das Derby gegen den TV Bad Grönenbach. Hochmotiviert und konzentriert startete der TSV in die
Partie, von der ersten Sekunde an war die Spannung auf dem Feld spürbar.
Dank druckvoller Aufschläge, stabiler Annahme und konsequenter Angriffe entschied Obergünzburg die ersten beiden Sätze für sich. Trotz teilweise klarer Führungen kämpfte sich Bad Grönenbach immer
wieder heran und zeigte eine starke Abwehrleistung. Die Zuschauer sorgten für eine großartige Derby-Atmosphäre.
Im dritten Satz schlichen sich beim TSV zunehmend Eigenfehler ein, die der TV Bad Grönenbach konsequent nutzte. Trotz großem Einsatz in der Abwehr und spektakulären Ballwechseln – oftmals mit dem
glücklicheren Ende für die Gäste – ging der Satz an Bad Grönenbach. Die intensive Partie vom Vortag machte sich nun zunehmend bemerkbar.
Auch im vierten Durchgang verlor Obergünzburg etwas an Aufschlagdruck, während Bad Grönenbach mehr Kontrolle übernahm und seine Angriffe konsequenter abschloss. Dennoch blieb es eine heiß
umkämpfte Begegnung.
Im entscheidenden fünften Satz mobilisierte der TSV noch einmal alle Kräfte und ging zunächst in Führung. Doch Bad Grönenbach kämpfte sich zurück und entschied den spannenden Tiebreak am Ende
knapp mit 17:15 für sich.
Mit insgesamt zehn gespielten Sätzen an diesem Heimspiel-Wochenende zeigte der TSV Obergünzburg großen Einsatz. Zwei Punkte aus dem Spiel gegen Ingolstadt und ein weiterer Punkt aus dem Derby
bedeuteten eine wichtige Ausbeute für das Tabellenmittelfeld.
Weiter geht es für die Volleyballerinnen des TSV Obergünzburg am Sonntag, 8. Februar 2026, auswärts beim FSV Marktoffingen. Nach fünf Heimspielen im Januar und starken zehn Punkten aus 15
möglichen stehen im Februar nun zwei Auswärtsspiele auf dem Programm.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Auf den TSV Obergünzburg wartet am kommenden Wochenende ein echtes Highlight in der Bayernliga Süd: Gleich zwei Heimspiele stehen an, die sportlich wie emotional kaum unterschiedlicher, aber
gleichermaßen anspruchsvoll sein könnten. Am Samstag 31.01 um 17 Uhr gastiert zunächst der MTV Ingolstadt in der Halle, ehe am Sonntag, den 01.02., um 15 Uhr das mit Spannung erwartete Derby
gegen den TV Bad Grönenbach folgt.
Mit dem MTV Ingolstadt trifft der TSV auf einen Gegner aus der oberen Tabellenregion. Die Oberbayern belegen aktuell Rang vier, während der TSV Obergünzburg auf dem sechsten Platz steht und sich
in den vergangenen Wochen im Mittelfeld festsetzen konnte. Das Hinspiel ist dabei noch gut in Erinnerung – allerdings nicht im positiven Sinne. Zu inkonstant trat die Mannschaft damals auf, vor
allem in Aufschlag und Angriff fehlte der nötige Druck, um Ingolstadt dauerhaft in Bedrängnis zu bringen.
Genau an diesen Stellschrauben wurde zuletzt intensiv gearbeitet. Die Trainingsarbeit zeigte Wirkung: Das Spiel des TSV wirkt stabiler, mutiger und konsequenter, insbesondere der Aufschlag hat
wieder deutlich an Qualität gewonnen und stellt gegnerische Annahmen regelmäßig vor Probleme. Mit dieser Entwicklung im Rücken will Obergünzburg nun zeigen, dass man aus den Fehlern der Hinrunde
gelernt hat und zu Hause ein anderes Gesicht präsentieren kann.
Kaum Zeit zum Durchatmen bleibt danach, denn bereits am Sonntag wartet mit dem TV Bad Grönenbach das Derby – und damit eines der Highlights der Saison. Das erste Saisonspiel gegen den
Lokalrivalen war gleichzeitig der Auftakt in die Spielzeit und entwickelte sich sofort zu einem echten Krimi. In einer hochspannenden Partie musste sich der TSV damals knapp mit 2:3 geschlagen
geben. Trotz der Niederlage zeigte die Mannschaft eine starke Leistung, auf der man nun aufbauen möchte.
Die Aufgabe bleibt jedoch gewaltig: Bad Grönenbach steht aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz und musste in dieser Saison lediglich gegen den Tabellenführer Niederlagen hinnehmen. Entsprechend
groß ist der Respekt vor der Konstanz und Qualität des Gegners – aber auch die Motivation im Lager des TSV, dem Favoriten vor heimischer Kulisse alles abzuverlangen.
Für den TSV Obergünzburg ist klar: Um an diesem Wochenende etwas Zählbares mitzunehmen, wird es nicht nur auf spielerische Qualität, sondern auch auf Kampfgeist, Konzentration und Geschlossenheit
ankommen. Eine entscheidende Rolle soll dabei erneut die Unterstützung von den Rängen spielen. Die Mannschaft hofft auf zahlreiche Zuschauer, die für Stimmung sorgen und in schwierigen Phasen den
nötigen zusätzlichen Impuls geben.
Das Ziel für das Doppel-Wochenende ist klar formuliert: Punkte in eigener Halle behalten, das Tabellenmittelfeld weiter festigen und mit einem positiven Gefühl in die kommenden Aufgaben gehen.
Mit der aktuellen Form, großem Einsatzwillen und den Fans im Rücken ist der TSV Obergünzburg überzeugt, dass dies gelingen kann.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Am Samstag, 24. Januar, empfängt der TSV Obergünzburg um 16 Uhr den SV Lohhof II zum Heimspiel de Bayernliga Süd in der heimischen Halle. Es ist ein Duell mit besonderer Bedeutung für den
weiteren Saisonverlauf.
Das Hinspiel, erst das zweite der laufenden Saison, ging aus Obergünzburger Sicht noch verloren. Vor allem fehlende Konstanz in der Annahme machte es dem TSV damals schwer, seinen Rhythmus zu
finden und das eigene Spiel durchzusetzen. Der SV Lohhof nutzte diese Schwächen aus und entschied die Partie für sich. Seitdem hat sich beim TSV jedoch vieles verändert: Die Mannschaft arbeitete
kontinuierlich an ihren Abläufen, stabilisierte sich in allen Mannschaftsteilen und konnte im Saisonverlauf eine klare Leistungskurve nach oben verzeichnen.
Besonders die beiden ersten Heimspiele im neuen Kalenderjahr unterstrichen diese positive Entwicklung eindrucksvoll. Mit konzentrierten Auftritten, verbesserter Abstimmung und großem Einsatz
präsentierte sich das Team deutlich gefestigter als noch zu Saisonbeginn. Diese Erfolge gaben nicht nur Punkte, sondern auch spürbar Selbstvertrauen. Entsprechend geht Obergünzburg mit einer
anderen Ausgangslage und einem gestärkten Selbstverständnis in das Rückspiel gegen Lohhof II. Das erklärte Ziel bleibt, weiter wichtige Zähler zu sammeln und sich in der engen Tabelle nach oben
zu orientieren.
Die aktuelle Situation in der Liga macht die Bedeutung der Begegnung besonders deutlich. Der TSV Obergünzburg belegt derzeit mit 12 Punkten aus 11 Spielen den 8. Tabellenplatz. Der SV Lohhof II
folgt mit nur zwei Punkten Rückstand bei gleicher Anzahl an absolvierten Partien. Wie eng es in der Liga zugeht, zeigt ein Blick auf die vorderen Ränge: Der Sechste der Tabelle kommt nach 13
Spielen lediglich auf 13 Punkte. Jeder Spieltag kann damit zu deutlichen Verschiebungen führen – und jeder Punktgewinn ist von großem Wert.
Ursprünglich war vorgesehen, dass der TSV bereits einen Tag später das Rückspiel gegen Bad Grönenbach bestreiten würde. Diese Partie wurde jedoch verlegt und findet nun am 01.02 um 15 Uhr in
Obergünzburg statt. Dadurch steht für die Mannschaft an diesem Wochenende nur eine Begegnung auf dem Programm – dafür jedoch eine umso wichtigere im direkten Vergleich mit einem
Konkurrenten.
Umso größer ist die Hoffnung im Lager der Obergünzburger auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung von den Rängen. Schon in den vergangenen Heimspielen erwies sich das Publikum als wichtiger
Faktor und zusätzlicher Motivationsschub für das Team. Mit dem Rückhalt der eigenen Fans soll die positive Entwicklung weiter gefestigt, die Niederlage aus dem Hinspiel vergessen gemacht und der
nächste Schritt in Richtung einer erfolgreichen Rückrunde gegangen werden.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Obergünzburg – Besser hätte der Start ins neue Volleyballjahr kaum verlaufen können: Die Volleyballerinnen des TSV Obergünzburg begeisterten am vergangenen Wochenende mit zwei leidenschaftlichen
Auftritten vor heimischem Publikum. Ein souveräner 3:1-Erfolg gegen den MTV Rosenheim am Samstag sowie ein dramatisches Fünf-Satz-Duell gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Nawaro Straubing II
am Sonntag sorgten nicht nur für wichtige Punkte, sondern auch für große Emotionen auf und neben dem Spielfeld.
Gelungener Auftakt gegen Rosenheim
Zum ersten Heimspiel nach der Weihnachts- und Neujahrspause empfing der TSV Obergünzburg am Samstag, den 10. Januar, den MTV Rosenheim in der heimischen Sporthalle. Spielbeginn war um 17 Uhr, und
bereits vor dem ersten Aufschlag war klar, dass die Zuschauer diesem Abend eine besondere Atmosphäre verleihen würden. Zahlreiche Fans fanden den Weg in die Halle und unterstützten ihr Team über
die gesamte Spieldauer lautstark.
Der erste Satz entwickelte sich zu einer intensiven und ausgeglichenen Partie. Beide Mannschaften agierten mit viel Einsatz in der Abwehr, wodurch sich zahlreiche lange Ballwechsel ergaben.
Rosenheim präsentierte sich zunächst etwas konsequenter in der Chancenverwertung und konnte sich in der entscheidenden Phase leicht absetzen. Trotz großem Kampfgeist der Gastgeber ging der Satz
knapp mit 22:25 an die Gäste.
Doch dieser Satzverlust wirkte beim TSV wie ein Weckruf. Ab dem zweiten Durchgang trat Obergünzburg deutlich entschlossener auf und zeigte sein wahres Potenzial. Mit variablen, schnellen
Angriffen, hohem Druck im Aufschlagspiel und einer sehr stabilen Annahme übernahm das Heimteam früh die Kontrolle. Rosenheim fand kaum noch Zugriff auf das Spiel, während der TSV Punkt um Punkt
davonzog und den Satz klar mit 25:13 für sich entschied.
Auch im dritten Satz knüpften die Obergünzburgerinnen nahtlos an ihre starke Leistung an. Die Eigenfehlerquote blieb gering, der Spielaufbau wirkte ruhig und konzentriert, die Angriffe kamen
präzise und druckvoll. Die Gäste aus Rosenheim hatten große Mühe, gegen das kompakte Zusammenspiel des TSV Lösungen zu finden. Am Ende stand erneut ein deutliches 25:14 auf der
Anzeigetafel.
Der vierte Satz begann noch einmal spannender. Nach einer taktischen Umstellung auf Seiten der Gäste und einigen Unkonzentriertheiten im Obergünzburger Spielaufbau geriet der TSV zunächst mit
6:10 in Rückstand. Doch anstatt nervös zu werden, zeigte die Mannschaft große Moral. Eine starke Aufschlagserie leitete die Wende ein, plötzlich führte Obergünzburg mit 13:11. Getragen von der
lautstarken Unterstützung der Zuschauer spielte das Team nun wieder selbstbewusst auf, überzeugte mit einer stabilen Abwehr und konsequenten Angriffen und ließ Rosenheim keine Chance mehr. Mit
25:14 wurde auch dieser Satz deutlich gewonnen – der verdiente 3:1-Heimsieg war perfekt.
Dramatisches Duell mit dem Tabellenführer
Nur einen Tag später stand bereits die nächste große Herausforderung an: Am Sonntag, den 11. Januar, gastierte mit Nawaro Straubing II der ungeschlagene Tabellenführer in Obergünzburg. Trotz
kurzer Regenerationszeit zeigte der TSV von Beginn an, dass er sich auch vor diesem Gegner nicht verstecken musste.
Obergünzburg startete mutig und konzentriert in die Partie, agierte auf Augenhöhe und setzte Straubing mit mutigen Angriffen und guter Feldabwehr immer wieder unter Druck. Der Lohn war der
verdiente Gewinn des ersten Satzes, der das Selbstvertrauen der Gastgeberinnen weiter stärkte.
In den folgenden beiden Durchgängen schlichen sich jedoch vermehrt Eigenfehler ins Spiel des TSV ein. Vor allem in entscheidenden Momenten fehlte die letzte Konsequenz, während Straubing seine
Routine ausspielte und die Schwächephasen der Obergünzburgerinnen eiskalt nutzte. So gingen Satz zwei und drei an die Gäste.
Doch aufgeben kam für den TSV nicht in Frage. Im vierten Satz präsentierte sich das Heimteam erneut kämpferisch und hochkonzentriert. Besonders mit starken Blockaktionen sowie einer
hervorragenden Annahme- und Abwehrleistung setzte Obergünzburg den Tabellenführer zunehmend unter Druck. Punkt für Punkt arbeitete sich die Mannschaft nach vorne und erzwang schließlich mit einem
verdienten Satzerfolg den Entscheidungssatz.
Die Stimmung in der Halle erreichte zu diesem Zeitpunkt ihren Höhepunkt. Die Zuschauer sorgten für eine beeindruckende Kulisse, die das Team zusätzlich antrieb – ein echtes Volleyballfest, das
sowohl Spielerinnen als auch Fans sichtlich genossen.
Der Tiebreak entwickelte sich zu einem echten Krimi. Beide Mannschaften lieferten sich einen offenen Schlagabtausch, kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Beim Stand von 14:11 hatte
Obergünzburg den Sieg bereits vor Augen. Doch Straubing bewies die Klasse eines Spitzenreiters, wehrte mehrere Matchbälle ab und drehte den Satz noch zum 17:15 – und damit auch das Spiel.
Aufschwung in der Tabelle und Blick nach vorne
Trotz der knappen Niederlage überwog am Ende der Stolz über die gezeigte Leistung. Das Wochenende brachte dem TSV wertvolle Punkte und einen deutlichen Sprung in der Tabelle: Von Platz 11
kletterte Obergünzburg auf Rang 7 und ist nun punktgleich mit dem Sechsten – bei einem Spiel weniger.
„Das war ein wahnsinnig gutes Volleyball-Wochenende für uns“, lautete das Fazit aus dem Teamumfeld. Die Mischung aus kämpferischer Einstellung, spielerischer Qualität und großartiger
Unterstützung von den Rängen machte deutlich, welches Potenzial in der Mannschaft steckt.
Weiter geht es am 24. Januar mit dem nächsten Heimspiel im Rahmen des Heimspiel-Marathons. Dann ist der SV Lohhof zu Gast in Obergünzburg. Die Partie hat große Bedeutung, denn Lohhof liegt
aktuell auf Platz 10 und nur zwei Punkte hinter dem TSV. Ein weiterer Heimsieg wäre ein wichtiger Schritt, um sich weiter im gesicherten Mittelfeld der Tabelle zu etablieren und den positiven
Trend fortzusetzen.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Der TSV Obergünzburg startet mit zwei Heimspielen ins neue Jahr und hofft auf einen erfolgreichen Auftakt. Den Anfang macht am Samstag, 10. Januar, um 17 Uhr das Duell gegen den MTV Rosenheim.
Für die Obergünzburger ist diese Partie besonders wichtig: Rosenheim liegt aktuell auf Tabellenplatz 6, hat aber bei zwei Spielen mehr nur drei Punkte Vorsprung. Mit einem Sieg könnte der TSV
einen entscheidenden Schritt aus dem Tabellenkeller machen und wichtige Punkte im Kampf um die bessere Platzierung sammeln.
„Wir wollen befreit und mit Spaß aufspielen, genau wie in den letzten Spielen“, betont das Team. Die Begegnung verspricht nicht nur sportliche Spannung, sondern auch zahlreiche Emotionen in der
Halle, da beide Mannschaften auf Augenhöhe agieren und jede Chance auf Punkte nutzen werden.
Am Sonntag, 11. Januar, um 15 Uhr, empfängt der TSV dann den bislang ungeschlagenen Tabellenführer Nawaro Straubing 2. Hier geht es weniger um die Tabellenpunkte, sondern darum, den Favoriten vor
heimischem Publikum zu fordern. Die Obergünzburger wollen frei aufspielen, mutige Aktionen zeigen und den Spitzenreiter so gut wie möglich ärgern. Für die Zuschauer verspricht dieses Spiel
spannende Ballwechsel und eine hohe Intensität.
Besonders wichtig wird die Unterstützung der Fans sein: Die Mannschaft setzt auf eine positive Stimmung in der Halle, um mit vollem Einsatz auf dem Feld zu agieren. „Wir freuen uns, das neue Jahr
mit einem Volleyball-Wochenende zu beginnen und gemeinsam mit unseren Fans zwei tolle Spiele zu erleben“, so das Team.
Der TSV Obergünzburg lädt daher alle Volleyball-Fans herzlich ein, die Mannschaft am Wochenende lautstark zu unterstützen und Teil eines packenden Volleyball-Wochenendes zu werden. Spannung,
Einsatz und Emotionen sind garantiert – für Spieler und Zuschauer gleichermaßen.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Im letzten Spiel des Jahres vor der Weihnachtspause trat der TSV Obergünzburg auswärts beim Tabellenführer der Bayernliga, NawaRo Straubing II, an. Trotz der klaren Favoritenrolle der
Gastgeberinnen zeigte Obergünzburg von Beginn an viel Energie, Kampfgeist und eine starke Teamleistung.
Mit super Stimmung und großer Motivation startete der TSV in den ersten Satz. Druckvolle Aufschläge, eine stabile Annahme und mutige Angriffe setzten Straubing immer wieder unter Druck.
Obergünzburg hielt dem hohen Spieltempo der Gastgeberinnen gut stand und gestaltete den Satz bis zum Ende offen. In der entscheidenden Phase bewies NawaRo jedoch Nervenstärke und sicherte sich
die letzten Punkte, sodass der erste Satz knapp mit 25:23 an Straubing ging.
Auch im zweiten Satz begann der TSV Obergünzburg sehr engagiert. Der Schwung aus dem ersten Durchgang war weiterhin spürbar, das Spiel funktionierte zunächst gut. Straubing erhöhte jedoch
zunehmend den Druck im Aufschlag und Angriff. Mit der Zeit schlichen sich auf Seiten des TSV mehr Eigenfehler ein, wodurch der Druck nachließ. Die Gastgeberinnen nutzten diese Phase konsequent
aus und setzten sich Punkt für Punkt ab. Trotz starkem Einsatz, guter Feldabwehr und immer wieder druckvollen Angriffen musste Obergünzburg auch den zweiten Satz mit 25:19 abgeben.
Im dritten Satz wollte der TSV noch einmal alles in die Waagschale werfen. Der Druck von NawaRo Straubing nahm jedoch weiter zu, während die Gastgeberinnen kaum noch Fehler machten. Obergünzburg
lief von Beginn an einem Rückstand hinterher, sodass der Trainer früh zur zweiten Auszeit griff. Diese zeigte Wirkung: Die Aufschläge wurden wieder druckvoller, Straubing leistete sich mehr
Fehler und der TSV kämpfte sich noch einmal auf 22:17 heran. Für die Wende reichte es jedoch nicht, und die letzten Punkte gingen an Straubing, die sich damit den verdienten 3:0-Sieg
sicherten.
Trotz der Niederlage zeigten die Volleyballerinnen des TSV Obergünzburg über die gesamte Partie hinweg viel Motivation, Einsatz und Kampfgeist gegen den Tabellenführer. Mit dieser Leistung
verabschiedet sich die Mannschaft in die Weihnachtspause.
Bereits am 10. Januar geht es mit einem wichtigen Heimspiel weiter: Dann empfängt der TSV Obergünzburg den MTV Rosenheim. Rosenheim liegt mit nur drei Punkten Vorsprung, allerdings bei zwei
Spielen mehr, auf Tabellenplatz sechs. Hier wird die volle Unterstützung von den Rängen benötigt!
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Der TSV Obergünzburg hat am Samstag, den 06.12., vor heimischer Kulisse einen souveränen und zugleich hart erkämpften 3:0-Sieg eingefahren. Die Mannschaft zeigte eine klare Leistungssteigerung im
Spielverlauf. Die Zuschauer in der Halle konnten miterleben, wie sich das Team nach einem nervösen Beginn immer besser stabilisierte und letztlich verdient alle drei Sätze für sich
entschied.
Der TSV startete verhalten in die Partie. Die Mannschaft wirkte zunächst nervös, was sich vor allem in einer wackeligen Annahme bemerkbar machte. Dadurch entwickelte sich ein umkämpfter und
knapper Satz, in dem Obergünzburg noch nicht zu seinem typischen Spielrhythmus fand. Trotz dieser Unsicherheiten blieb der TSV stets in Reichweite.
Bei einem Rückstand von 19:22 schien der Satz zugunsten der Gäste zu kippen. Doch genau in dieser Phase zeigte Obergünzburg mentale Stärke. Mit stabilerer Annahme, präziseren Angriffen und
starken Aktionen in der Abwehr drehte das Team den Satz und sicherte sich mit 25:23 den wichtigen Auftakterfolg.
Der Start in den zweiten Durchgang gelang deutlich besser. Obergünzburg wirkte gefestigt, agierte konzentriert und nahm das Tempo des Spiels zunehmend an. Zwar war auch in diesem Satz noch eine
gewisse Zurückhaltung spürbar, doch ab der Satzmitte fand die Mannschaft immer mehr zu ihrer gewohnten Sicherheit.
Durch konstante Aktionen in Annahme, Abwehr und Angriff erspielte sich der TSV einen Vorsprung von vier Punkten. Das Team blieb in dieser Phase ruhig, machte wenige Eigenfehler und zeigte eine
geschlossene Mannschaftsleistung. Dieser Vorsprung wurde konzentriert verteidigt und schließlich verdient in den zweiten Satzgewinn verwandelt.
Mit der 2:0-Führung im Rücken trat der TSV Obergünzburg deutlich selbstbewusster auf. Gleich von Beginn an dominierte die Mannschaft den Durchgang und setzte die Gäste mit druckvollen Aufschlägen
und variablen Angriffen unter Druck. Bereits früh erarbeitete sich Obergünzburg eine klare Führung, die zwischenzeitlich auf 18:8 anwuchs.
In dieser Phase spielten vor allem gute Aufschläge eine große Wirkung und überzeugte mit gut abgestimmten Teamaktionen. Die deutliche Überlegenheit im dritten Satz war das Ergebnis einer
konsequenten Steigerung über das gesamte Spiel hinweg. Mit kontrolliertem Spielabschluss sicherte sich Obergünzburg schließlich den verdienten 3:0-Sieg.
Nach einem unsicheren Start zeigte die Mannschaft große Moral, steigerte sich kontinuierlich und dominierte schließlich das Spiel. Der klare 3:0-Erfolg ist ein wertvolles Ergebnis in der
Bayernliga und zeigt die gute Entwicklung und Geschlossenheit des Teams.
Weiter geht es am 13.12 gegen den Tabellenführer Nawaro Straubing. Eine sehr schwere Aufgabe steht vor den TSV Volleyballerinnen. Ziel ist es ganz klar die Gastgeberinnen aus Straubing zu Ärgern
und mit Spaß und Spielwitz aufzutreten. Anpfiff ist in Straubing um 14:30.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Auch im Jugendbereich gab es am Wochenende erfreuliche Entwicklungen beim TSV Obergünzburg.
U14 in Sonthofen:
Die U14 trat in Sonthofen mit zwei Teams an und zeigte insgesamt eine weitere deutliche Leistungssteigerung. Eine der beiden Mannschaften konnte sogar einen verdienten 2:1-Sieg einfahren – ein
Ergebnis, das besonders wertvoll ist, da es gegen ein außer Konkurrenz spielendes Team gelang, dessen Spielerinnen zum Teil älter waren als die Obergünzburgerinnen.
Die weiteren Begegnungen gingen zwar verloren, allerdings trafen die Obergünzburgerinnen auf stark spielende Mannschaften aus Sonthofen und Mauerstetten. Trotz der teilweise körperlichen
Unterschiede hielten die Spielerinnen hervorragend dagegen und setzten viele der im Training erarbeiteten Inhalte erfolgreich um.
U12 in Obergünzburg:
Auch die U12 zeigte in ihrem Heimspieltag eine klare Weiterentwicklung. Zwei Siege konnte sich die Mannschaft sicheren und die anderen zwei Spiele gingen verloren doch die Partien gingen nur
äußerst knapp mit 2:1 verloren. Die Mannschaft trat deutlich gefestigter auf als beim letzten Spieltag und präsentierte sich spielerisch verbessert sowie mutig in den entscheidenden Phasen.
Die Betreuerinnen und Betreuer zeigten sich sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen. Es ist klar erkennbar, wie kontinuierlich sich die Mädchen in beiden Altersklassen weiterentwickeln,
Verantwortung übernehmen und mit viel Einsatzbereitschaft auftreten. Die Fortschritte im technischen und spielerischen Bereich sind deutlich sichtbar.
Ebenfalls positiv hervorzuheben ist, dass auch jüngere Spielerinnen Einsätze in der u12 und U14 erhielten und sich dabei überzeugend präsentieren konnten.In beiden Jugenden war es der letzte
Spieltag, die U13 und die u15 dürfen sich noch beweisen an weiteren Spieltagen.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Am Samstag, 06. Dezember, um 16 Uhr, steht für die Volleyballerinnen des TSV Obergünzburg das letzte Heimspiel des Jahres 2025 auf dem Programm – und die Zuschauer dürfen sich auf einen
besonderen Nachmittag freuen. Mit dem Talent Team Bayern gastiert die aktuelle Bayernauswahl in Obergünzburg, ein junges, dynamisches Team, das für modernes Volleyball steht und in dieser Saison
bereits mehrfach sein großes Potenzial angedeutet hat.
Das Talent Team wird jedes Jahr aus den besten Spielerinnen des bayerischen Nachwuchses zusammengestellt. Diese Spielerinnen werden bereits früh an das Niveau der Bayernliga herangeführt. Dass
sie dort keinesfalls nur mitspielen, haben sie am vergangenen Wochenende eindrucksvoll bewiesen: Mit einem Sieg meldeten sich die Talente und zeigten, dass sie trotz ihres jungen Alters ein
ernstzunehmender Gegner für jede Mannschaft sind.
Der TSV Obergünzburg geht dennoch mit frischem Selbstbewusstsein in die Partie. Die Mannschaft hat in den vergangenen Wochen einen klaren Aufwärtstrend gezeigt und will diesen unbedingt weiter
fortsetzen. „Wir haben uns als Team stabilisiert und uns spielerisch gesteigert. Diesen Schwung wollen wir mitnehmen“, heißt es aus dem Trainerteam. Besonders in den Bereichen Aufschlagdruck und
Durchschlagskraft im Angriff konnte der TSV zuletzt spürbare Fortschritte verzeichnen. Auch die Annahme und Abwehr zeigen sich sicher – eine wichtige Voraussetzung, der Bayernauswahl
standzuhalten.
Entscheidend wird sein, die Eigenfehlerquote niedrig zu halten und die Talente mit konsequentem Druck frühzeitig aus dem Rhythmus zu bringen. Das Ziel ist klar: Das letzte Heimspiel des Jahres
soll mit einem Erfolgserlebnis abgeschlossen werden.
Ein wichtiger Faktor könnte dabei erneut das Publikum werden. Die Obergünzburger Volleyballfans sind bekannt für ihre lautstarke und leidenschaftliche Unterstützung. Die TSV-Damen hoffen
auf eine volle Halle und eine Atmosphäre, die das Team zusätzlich beflügelt. „Unsere Fans geben uns jedes Mal unglaublich viel Energie. Wir wollen ihnen ein spannendes, intensives und
erfolgreiches Volleyballspiel schenken“, so die Mannschaft.
Für alle Zuschauer verspricht der Nachmittag nicht nur hochklassigen Sport, sondern auch ein stimmungsvoller Volleyball-Nikolaustag in Obergünzburg.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Der TSV Obergünzburg hat sein Bayernliga-Auswärtsspiel beim SV SW München mit 3:1 (21:25, 25:22, 25:18, 25:18) gewonnen. Trotz eines verhaltenen Auftakts steigerte sich das Team ab Satz zwei
deutlich und überzeugte anschließend mit einem konzentrierten und druckvollen Auftritt.
Der TSV startet verhalten in die Partie. Die Annahme arbeitete stabil, das Zuspiel gelang präzise und die Angreifer fanden immer wieder Lücken im Münchner Block. Bis zur Mitte des Satzes
entwickelte sich ein ausgeglichenes Duell: Beide Mannschaften punkteten nahezu abwechselnd, die Führung wechselte mehrfach, und Obergünzburg präsentierte sich auf Augenhöhe mit dem technisch
starken Gastgeber.
Rund um den Spielstand von etwa 12:12 wendete sich der Satz jedoch abrupt. München erhöhte den Aufschlagdruck, was beim TSV zu Unsicherheiten in der Annahme führte. Mehrere Eigenfehler – sowohl
im ersten Ballkontakt als auch im Angriff – ermöglichten dem Gastgeber eine Punktserie, die Obergünzburg nicht sofort stoppen konnte. München zog auf vier Punkte davon und gewann zunehmend
Spielkontrolle.
Erst gegen Ende des Satzes fand der TSV wieder zu seinem Rhythmus. Mit stabileren Aufschlägen und einer mutigen Spielweise kämpfte sich das Team nochmals heran und kam beim gegnerischen Satzball
bis auf 21 Punkte. Trotz des starken Schlussspurts ging der Durchgang mit 21:25 an München.
Der zweite Satz verlief zunächst erneut ausgeglichen, doch nun zeigte Obergünzburg die deutlich stabilere Gesamtleistung. Die Aufschläge wurden druckvoller und führten zu mehreren Serien, die
Münchens Annahme ins Wanken brachten. Aus den resultierenden Dankeball-Situationen heraus punktete der TSV variabel und clever im Angriff. Das Team trat geschlossen und spürbar selbstbewusster
auf – ein Schlüssel zum verdienten 25:22-Ausgleich.
Mit dem gewonnenen Selbstvertrauen übernahm Obergünzburg im dritten Satz früh die Kontrolle. Sowohl Annahme als auch Abwehr agierten ruhiger und strukturierter, das Zuspiel verteilte variabel und
die Angriffe blieben druckvoll. Auch der Aufschlag blieb eine Waffe und brachte München immer wieder in Bedrängnis. Mit einem klaren 25:18 sicherte sich der TSV die Satzführung.
Die 2:1-Führung im Rücken gab dem TSV zusätzliche Sicherheit. Obergünzburg startete locker und konzentriert in den vierten Durchgang. Die Annahme blieb stabil, die Abwehr kratzte mehrere
schwierige Bälle heraus und das Team verlor zu keiner Phase den Fokus. München fand kaum noch ein Mittel gegen die Konstanz und Ruhe des TSV. Mit einem erneut deutlichen 25:18 machte Obergünzburg
den 3:1-Erfolg perfekt und holte drei wichtige Auswärtspunkte.
Nach einem schwierigen ersten Satz zeigte der TSV Obergünzburg eine starke Reaktion. Dank stabiler Aufschläge, variabler Angriffe und einer über weite Strecken überzeugenden Teamleistung gelang
ein verdienter 3:1-Sieg beim SV SW München. Die Ostallgäuer bestätigen damit ihre positive Entwicklung in der Bayernliga. Nächste Woche ist das erste spielfreie Wochenende. Das nächste Spiel
findet am 06.12 um 16 Uhr in Obergünzburg statt.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Am kommenden Sonntag wartet auf den TSV Obergünzburg eine anspruchsvolle, aber zugleich reizvolle Aufgabe: Auswärts beim Regionalliga Absteiger SV SW München wollen die Ostallgäuer den positiven
Leistungstrend der vergangenen Wochen endlich in zählbare Punkte ummünzen. Dass die Formkurve nach oben zeigt, ist im Team unbestritten – doch trotz spürbarer Verbesserungen hat es bislang nicht
zum Sieg gereicht. Immerhin konnte sich der TSV zuletzt einen wichtigen Punkt sichern und damit einen Schritt in die richtige Richtung machen. Nun soll der nächste folgen.
Die Entwicklung stimmt – jetzt sollen die Ergebnisse folgen.
In den jüngsten Partien präsentierte sich der TSV in vielen Bereichen stabiler, mutiger und strukturierter als noch zu Saisonbeginn. Besonders im Sideout und in der Feldabwehr waren klare
Fortschritte zu erkennen. Allerdings fehlte in entscheidenden Momenten bisher oft die letzte Konsequenz, um Spiele auch erfolgreich zu Ende zu bringen. Genau hier setzt das Team an: Mehr Ruhe,
mehr Effizienz und mehr Mut in engen Phasen.
Fokusbereiche klar definiert: Aufschlagdruck und Angriffsschärfe
Einen besonderen Stellenwert nimmt weiterhin der Aufschlag ein. Hier wollen die TSV Damen bewusst mehr Risiko gehen, um den Gegner früher unter Druck zu setzen. Auch im Angriff wurde zuletzt
intensiv gearbeitet: variable Lösungen, schnellere Entscheidungen und konsequentere Abschlüsse sollen am Sonntag den Unterschied machen. Die Trainings der letzten Wochen standen genau unter
diesen Schwerpunkten – mit hoher Intensität und klarer Zielrichtung.
Neue Chance, neues Selbstvertrauen
Obwohl die Tabelle aktuell noch eng bleibt, hat die Mannschaft das Gefühl, nah dran zu sein. Die Stimmung im Team ist gut, der Glaube an die eigene Leistungssteigerung wächst von Woche zu
Woche.
Gegen den SV SW München erwartet den TSV eine erfahrene Mannschaft. Umso wichtiger wird es sein, von Beginn an mutig zu agieren, den Gegner unter Druck zu setzen und die eigenen Stärken
konsequent aufs Feld zu bringen.
Mit der zuletzt gewonnenen Stabilität, dem sichtbaren Aufwärtstrend und dem festen Willen, mehr Punkte mit nach Hause zu nehmen, reist der TSV Obergünzburg selbstbewusst nach München und möchte
dort den nächsten Schritt machen.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Der TSV Obergünzburg hat am Samstagabend in der Bayernliga eine knappe 2:3-Niederlage gegen den TSV Niederviehbach hinnehmen müssen. Trotz großem Kampfgeist und einer weiteren Leistungssteigerung
gegenüber der Vorwoche blieb der erhoffte Heimsieg am Ende außer Reichweite.
Der Auftakt verlief für die Obergünzburgerinnen zunächst holprig. Der Gastgeber kam nur schwer ins Spiel, zeigte jedoch beeindruckende Moral. Angetrieben vom eigenen Publikum startete das Team
eine starke Aufholjagd. Druckvolle Aufschläge, ein variabler Angriffsaufbau sowie eine stabile Annahme und Abwehr führten schließlich zum verdienten Gewinn des ersten Satzes.
Der zweite Durchgang entwickelte sich zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen. Obergünzburg und Niederviehbach lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe, doch die entscheidenden Punkte sicherte sich am Ende
das Gästeteam.
Im dritten Satz fand Obergünzburg überhaupt nicht mehr in den Rhythmus. Niederviehbach dominierte das Geschehen und nutzte insbesondere die Stärke seiner Außenangreiferinnen konsequent aus. Der
Satzverlust fiel entsprechend deutlich aus.
Doch Obergünzburg gab sich nicht geschlagen und fand im vierten Durchgang erneut zu alter Stärke zurück. Mit hohem Aufschlagdruck setzte die Mannschaft die Gäste dauerhaft unter Druck und
bestimmte das Spielgeschehen. Der Satzgewinn bedeutete zugleich einen wichtigen Punkt für die Tabelle.
Der Tiebreak schien zunächst klar in Richtung Obergünzburg zu laufen. Der Gastgeber erspielte sich eine komfortable 6:0-Führung und hatte das Momentum vollständig auf seiner Seite. Doch
Niederviehbach kämpfte sich beeindruckend zurück, zeigte große Nervenstärke und entschied den Entscheidungssatz schließlich mit 16:14 für sich.
Trotz der knappen Niederlage fällt das Fazit aus Obergünzburger Sicht positiv aus: Die Mannschaft präsentierte sich gegenüber der Vorwoche weiter verbessert und zeigte eine ansteigende Formkurve.
Die nächste Gelegenheit, diese Entwicklung fortzuführen, bietet sich am Sonntag, 23. November, um 16 Uhr beim Auswärtsspiel gegen den Absteiger SV SW München.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
U16: Lehrreicher Spieltag mit Höhen und Tiefen
Die U16 des TSV Obergünzburg hatte einen herausfordernden Spieltag mit drei Partien, die sowohl deutliche als auch knappe Ergebnisse mit sich brachten.
Im ersten Spiel traf das Team auf Sonthofen II, das starke Leistungen zeigte. Obergünzburg hatte vor allem in der Annahme große Schwierigkeiten und musste das Spiel deutlich abgeben.
Deutlich spannender verlief die zweite Begegnung gegen Illertal, die der TSV nur knapp verlor. Zu viele Eigenfehler machten in dieser Partie letztlich den Unterschied. Auch im zweiten Satz blieb
das Spiel lange ausgeglichen, bevor Obergünzburg im letzten Drittel erneut zu viele leichte Fehler machte, wodurch Illertal davonziehen konnte.
Das dritte Spiel des Tages gegen Sonthofen III war von sichtbarer Erschöpfung geprägt. Schon im ersten Satz unterliefen dem Team zu viele Eigenfehler, im zweiten Durchgang lief dann fast nichts
mehr zusammen.
Trotz der Ergebnisse nahm die Mannschaft wertvolle Erfahrungen mit und zeigte punktuell gute Ansätze, die für den weiteren Saisonverlauf wichtig sein werden.
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U13: Starker Saisonauftakt einer ganz neuen Mannschaft
Die U13 des TSV Obergünzburg startete ebenfalls in ihren ersten Spieltag – und das trotz besonderer Voraussetzungen. Die Mannschaft eine neu zusammengestellte Truppe, die in dieser Konstellation
bisher nicht gemeinsam auf dem Feld stand.
Umso positiver war der Auftritt: Obergünzburg zeigte sofort Teamgeist, Einsatzbereitschaft und viel Spielfreude. Zwei von drei Spielen gingen nur knapp mit 20:25 verloren – eine starke Leistung
für eine Mannschaft, die zu den jüngeren im Teilnehmerfeld gehört. Das dritte Spiel ging deutlich an den Gegner. Die Aufschläge werden immer sicherer. Auch die Zuspiele werden präziser, und
insgesamt präsentierte sich das Team sehr geschlossen.
Obergünzburg hielt gegen beide Gegner gut mit und zeigte eine solide und vielversprechende Leistung zum Saisonstart.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Obergünzburg – Am kommenden Samstag, den 15. November, um 17 Uhr, steht für die Volleyballerinnen des TSV Obergünzburg das nächste Heimspiel in der Bayernliga auf dem Programm. Zu Gast in der
Halle am Nikolausberg ist der TSV Niederviehbach.
In der vergangenen Woche wurde beim TSV weiter intensiv gearbeitet, besonders am Druck im Angriff. Die Mannschaft zeigte zuletzt eine deutlich ansteigende Formkurve, auf die nun aufgebaut werden
soll. „Wir haben im Training viele gute Ansätze gesehen und wollen das endlich auch im Spiel umsetzen“, so das Trainerteam. Ziel ist es, sich für die harte Arbeit der letzten Wochen endlich zu
belohnen und den Heimvorteil zu nutzen.
Die Spielerinnen gehen motiviert in die Partie und hoffen auf zahlreiche Zuschauer, die für die tolle Unterstützung und die elektrisierende Atmosphäre in der Halle sorgen. Mit Teamgeist,
Konzentration und Mut möchte der TSV an die positiven Leistungen der Vorwoche anknüpfen und gegen den TSV Niederviehbach punkten.
Am darauffolgenden Sonntag steht in Obergünzburg gleich das nächste Volleyball-Highlight an: Die U13-Mannschaft darf vor heimischer Kulisse aufschlagen. Damit wartet auf die Zuschauer ein ganzes
Wochenende voller Volleyball
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Der TSV Obergünzburg hat am Wochenende in der Bayernliga eine engagierte Leistung gezeigt, musste sich am Ende jedoch dem FSV Marktoffingen mit 1:3 geschlagen geben. Trotz der Niederlage war im
Heimspiel vor eigener Kulisse deutlich zu erkennen, dass die Mannschaft spielerisch auf einem guten Weg ist.
Im ersten Satz startete der TSV mit einer soliden Abwehrarbeit und einer starken frühen Aufschlagserie, wodurch das Team lange mithalten konnte. Bis in die Schlussphase hinein blieb der Satz
offen, doch Marktoffingen hatte am Ende das nötige Quäntchen Glück und sicherte sich die knappe Führung.
Der zweite Satz verlief aus Sicht der Gastgeberinnen deutlich erfolgreicher. Obergünzburg fand nun richtig ins Spiel, agierte mutig und setzte den Gegner erneut mit einer wirkungsvollen
Aufschlagserie unter Druck. Verdient ging dieser Durchgang an den TSV.
Auch der dritte Satz entwickelte sich zu einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen. Beide Teams lieferten sich intensive Ballwechsel, doch erneut gelang es Marktoffingen, in den entscheidenden
Momenten die Oberhand zu behalten.
Im vierten Satz sah es lange danach aus, als könnte Obergünzburg die Partie nochmals drehen. Die Mannschaft führte bis in die Schlussphase, ehe der FSV mit einer druckvollen Aufschlagserie die
Wende schaffte und den Satz sowie das Spiel für sich entschied.
Trotz des 1:3-Endstands zeigte sich der TSV Obergünzburg insgesamt zufrieden. Das Team präsentierte sich deutlich stabiler in Aufschlag und Annahme und konnte nach schwierigen Wochen endlich
wieder zeigen, was in ihm steckt. Besonders positiv: Der Spielspaß war zurück – ein wichtiger Faktor für den weiteren Saisonverlauf.
Mit diesem Rückenwind blickt der TSV optimistisch auf die nächste Aufgabe:
Am kommenden Samstag, den 15. November, um 17 Uhr empfängt Obergünzburg den TSV Niederviehbach.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Am kommenden Sonntag steht für den TSV Obergünzburg das nächste Heimspiel der Bayernliga auf dem Programm. Um 15 Uhr empfängt die Mannschaft den FSV Marktoffingen.
In den vergangenen Trainingseinheiten wurde intensiv gearbeitet, um die zuletzt erkannten Schwachstellen gezielt zu minimieren und als Team noch kompakter aufzutreten. Der Fokus lag dabei vor
allem auf der Abstimmung in der Annahme und Abwehr und einem mutigen, zielstrebigen Angriff.
Mit den eigenen Zuschauern im Rücken will der TSV von Beginn an Druck machen und zeigen, was in der Mannschaft steckt. „Wir hoffen, dass uns unsere Fans wie gewohnt lautstark unterstützen und uns
nach vorne treiben – gemeinsam wollen wir unsere Leistung auf den Platz bringen“, heißt es aus dem Team.
Der Ball fliegt am Sonntag 09.11 ab 15 Uhr – die TSV-Damen freuen sich auf zahlreiche Unterstützung in der heimischen Halle am Nikolausberg in Obergünzburg!
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Die Volleyballerinnen des TSV Obergünzburg mussten sich am Wochenende dem MTV Ingolstadt mit 0:3 geschlagen geben. Trotz engagierter Leistung gelang es der Mannschaft nicht, das Spiel über
längere Phasen offen zu gestalten. Immer wieder sorgten kleine Fehler und fehlende Konsequenz in entscheidenden Momenten dafür, dass Ingolstadt die Oberhand behielt.
Der erste Satz begann ausgeglichen, beide Teams tasteten sich zunächst ab. Obergünzburg fand gut in die Partie, zeigte eine stabile Annahme und immer wieder gelungene Angriffe. Eine
Aufschlagserie der Gastgeberinnen brachte die Obergünzburgerinnen Mitte des Satzes mit vier Punkten in Rückstand, den sie bis zum Satzende nicht mehr aufholen konnten.
Im zweiten Durchgang präsentierten sich die Spielerinnen deutlich verbessert und setzten die Gegnerinnen mit druckvollen Angriffen zeitweise unter Druck. Bis zur Satzmitte lag der TSV sogar in
Führung, konnte das Niveau jedoch nicht bis zum Ende halten. In der Schlussphase schlichen sich Eigenfehler ein, und Ingolstadt nutzte diese konsequent aus.
Im dritten Satz fehlte schließlich die nötige Durchschlagskraft. Die Obergünzburgerinnen taten sich schwer, ihren Rhythmus zu halten, und kamen nur noch selten zu klaren Angriffssituationen.
Ingolstadt spielte abgeklärter und sicherte sich den Satz und damit den 3:0-Erfolg.
„Wir schaffen es momentan noch nicht, unseren Druck über den ganzen Satz aufrechtzuerhalten. Das müssen wir in den kommenden Spielen verbessern“, lautete das Fazit aus dem Obergünzburger
Lager.
Die nächste Gelegenheit, daran anzuknüpfen, bietet sich am kommenden Sonntag, 9. November, um 15 Uhr, wenn der TSV vor heimischer Kulisse auf den FSV Marktoffingen trifft. Mit mehr Konstanz und
Entschlossenheit wollen die Spielerinnen dann den nächsten Schritt machen.
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Am Sonntag, den 2. November, trifft der TSV Obergünzburg auswärts auf den Aufsteiger MTV Ingolstadt. Anpfiff ist um 14:00 Uhr.
Nach dem letzten Heimspiel war klar, woran gearbeitet werden muss: mehr Konstanz im Spiel und mehr Effektivität im Angriff. Genau darauf lag in den vergangenen Trainingseinheiten der Fokus.
Die Bilanz der letzten drei Spiele fiel nicht wie erhofft aus – auf einen starken Start folgten zwei schwächere Auftritte. Doch die Mannschaft ist entschlossen, am Sonntag wieder zu zeigen, was
in ihr steckt, und die Bilanz ins Positive zu drehen.Wir wissen, was wir können – jetzt müssen wir es einfach wieder konstant auf das Feld bringen“, lautet die Devise im Team.
Mit Einsatz, Teamgeist und der richtigen Einstellung will der TSV die nächste Chance auf Punkte nutzen und aus Ingolstadt etwas Zählbares mitnehmen.
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Obergünzburg – Die Volleyballerinnen des TSV Obergünzburg mussten sich am vergangenen Samstag im ersten Heimspiel der Bayernliga Süd dem DJK Augsburg-Hochzoll II mit 0:3 geschlagen geben. Trotz
großer Motivation und einer starken Unterstützung von den Rängen gelang es der Mannschaft nicht, das Spiel zu ihren Gunsten zu drehen.
Schon im ersten Satz entwickelte sich eine spannende Partie, in der beide Teams phasenweise auf Augenhöhe agierten. Der TSV zeigte eine stabile Annahme und gute Aktionen im Angriff, musste den
Satz aber nach einigen unglücklichen Ballwechseln knapp mit 23:25 abgeben. Auch im zweiten Satz blieb die Begegnung lange offen. Die Obergünzburgerinnen konnten ihre Chancen in den entscheidenden
Momenten jedoch nicht konsequent nutzen und verloren auch diesen Durchgang mit 20:25.
Im dritten Satz startete der TSV zunächst engagiert, verlor im Verlauf des Satzes jedoch etwas den Kampfgeist. Vermehrt schlichen sich Eigenfehler in Aufschlag und Angriff ein, während Augsburg
kaum noch welche machte und das Spiel schließlich souverän zu Ende brachte (20:25).
„Wir haben gesehen, dass wir in dieser Liga mithalten können, aber wir schaffen es derzeit noch nicht, unser Spiel konstant über alle Phasen durchzuziehen“, fasste das Trainerteam nach dem Spiel
zusammen. Besonders an der Konstanz und an der Vermeidung unnötiger Eigenfehler will die Mannschaft nun gezielt arbeiten. Die spielerische Basis ist vorhanden – jetzt gilt es, sie auch in den
entscheidenden Momenten auf das Feld zu bringen.
Die zahlreichen Zuschauer unterstützten das Team lautstark und sorgten für eine tolle Atmosphäre, die den Spielerinnen sichtlich Rückenwind verlieh. „Die Stimmung in der Halle war super – das hat
uns getragen. Wir wollen uns bei den Fans mit einer starken Leistung im nächsten Spiel bedanken“, so der Tenor aus der Mannschaft.
Die nächste Chance dazu bietet sich bereits am kommenden Sonntag, den 2. November, wenn der TSV Obergünzburg auswärts beim Aufsteiger MTV Ingolstadt antritt. Dort will das Team erneut vollen
Einsatz zeigen und alles daran setzen, die ersten 3 Punkte in der Bayernliga zu holen.
Sätze: 23:25, 20:25, 20:25
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Auch die Jugendmannschaften des TSV Obergünzburg waren am Wochenende aktiv und sammelten wertvolle Spielerfahrung.
U12:
Die jüngsten TSV-Spielerinnen überzeugten mit einem 2:0-Sieg gegen Sonthofen V. Im zweiten Spiel blieb die Leistung allerdings hinter den Erwartungen zurück – fehlende Konzentration und zu viele
Eigenfehler verhinderten ein besseres Ergebnis. Dennoch zeigten die Mädchen insgesamt eine gute Entwicklung und steigern sich von Spieltag zu Spieltag.
U14:
Die beiden U14-Teams des TSV konnten jeweils ein Spiel für sich entscheiden. Besonders stark präsentierte sich Obergünzburg I im Duell mit Mauerstetten IV – hier zeigte die Mannschaft klar ein
schönes Zusammenspiel. Das vereinsinterne Duell entschied Obergünzburg II knapp für sich. Gegen Sonthofen II reichte den Spielerinnen von Obergünzburg 2 im entscheidenden dritten Satz jedoch die
Kraft nicht mehr, um das Spiel zu drehen. Trotzdem konnten beide Teams mit Einsatz und Teamgeist überzeugen und ließen erkennen, welches Potenzial in ihnen steckt.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Am kommenden Samstag, 25.10. um 18 Uhr ist es endlich soweit: Der TSV Obergünzburg bestreitet sein erstes Heimspiel der neuen Bayernligasaison! Zu Gast in der heimischen Sporthalle ist der
Aufsteiger DJK Augsburg-Hochzoll II, der sich in der vergangenen Saison den Sprung aus der Landesliga erkämpft hat.
Beide Teams starteten mit zwei Niederlagen in die Saison – doch in dieser frühen Phase sagt das noch wenig aus. Vielmehr bedeutet es, dass beide Mannschaften hochmotiviert sind, endlich die
ersten Punkte einzufahren. Die Fans dürfen sich also auf ein spannendes und umkämpftes Spiel freuen, in dem jeder Ballwechsel zählt.
Der TSV Obergünzburg will vor heimischem Publikum alles geben und zeigen, was in der Mannschaft steckt. Nach guten Ansätzen in den ersten Spielen liegt der Fokus nun darauf, über die gesamte
Partie hinweg druckvoll und konstant aufzutreten.
Das Team freut sich auf die Unterstützung der Fans und die besondere Heimspielatmosphäre in Obergünzburg.
Anpfiff ist am Samstag, 25.10 um 18 Uhr in der Sporthalle Obergünzburg – kommt vorbei, feuert lautstark an und sorgt gemeinsam für eine großartige Stimmung
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Am Sonntag gastierten die Obergünzburgerinnen beim SV Lohhof II – dem Absteiger aus der Regionalliga. Gegen die stark aufspielenden Gastgeberinnen musste der TSV eine 0:3-Niederlage
hinnehmen.
Bereits der erste Satz startete denkbar ungünstig: Die Lohhoferinnen setzten den TSV mit druckvollen Aufschlägen stark unter Druck und zogen früh mit 7:0 davon. Zwar kämpfte sich Obergünzburg
zwischenzeitlich auf drei Punkte heran, doch wiederkehrende Probleme in der Annahme verhinderten ein konstantes Spiel, sodass der Satz letztlich deutlich verloren ging.
Im zweiten Durchgang zeigte sich der TSV verbessert. Zu Beginn lag das Team sogar mit drei Punkten in Führung und hielt bis zur Satzmitte gut mit. Dann jedoch brach die Annahme erneut ein, und
auch der Block konnte den Angriffsdruck der Lohhoferinnen nicht ausreichend bremsen – der zweite Satz ging ebenfalls an den Gastgeber.
Auch im dritten Satz geriet der TSV früh in Rückstand. Trotz einer kurzen Aufholphase zur Satzmitte fanden die Obergünzburgerinnen nicht mehr richtig ins Spiel. Erneut machten Probleme in der
Annahme und fehlender Zugriff im Block den Unterschied aus. So ging auch der letzte Satz an den SV Lohhof II.
„Wir müssen das Spiel jetzt schnell abhaken und den Fokus auf die kommenden Aufgaben legen“, so das Fazit aus der Mannschaft. „Im Training werden wir gezielt an den Schwachstellen
arbeiten.“
Die Chance zur Wiedergutmachung bietet sich bereits am Samstag, den 25. Oktober, beim ersten Heimspiel um 18 Uhr in der Halle am Nikolausberg. Dort will der TSV Obergünzburg mit lautstarker
Unterstützung des heimischen Publikums wieder angreifen.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Auch die Jugend des TSV Obergünzburg war an diesem Wochenende erfolgreich im Einsatz. Im ersten Spiel gegen Sonthofen zeigte das Team trotz Startschwierigkeiten eine beeindruckende Aufholjagd.
Nach einem 2:12-Rückstand – bedingt durch die druckvollen Aufschläge einer Sonthofener Spielerin – fanden die Obergünzburgerinnen immer besser ins Spiel. Mit viel Ehrgeiz, Teamgeist und
Nervenstärke drehten sie den Satz tatsächlich noch, obwohl sie kurz vor Schluss bereits mit 18:24 hinten lagen.
Der zweite Satz verlief von Beginn an ausgeglichen – ein Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem sich lange keine Mannschaft absetzen konnte. Erst in der Schlussphase behielt der TSV die Oberhand und
sicherte sich den verdienten Sieg.
Im zweiten Spiel des Tages gegen Bad Grönenbach ließen die Obergünzburgerinnen nichts anbrennen und gewannen souverän mit 2:0 (25:23, 25:11).
Insgesamt zeigte die Jugendmannschaft eine starke Leistung mit deutlicher Verbesserung zum letzten Spieltag – Trainerteam und Spielerinnen waren mehr als zufrieden.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Am kommenden Sonntag, den 19. Oktober, um 16 Uhr steht für den TSV Obergünzburg das nächste Bayernligaspiel an. Die Reise geht zum SV Lohhof II, dem Absteiger aus der Regionalliga – eine
anspruchsvolle Aufgabe für die Obergünzburgerinnen.
Die Niederlage gegen Bad Grönenbach wurde unter der Woche schnell abgehakt. Trotz des Ergebnisses konnte das Team viel Positives mitnehmen: „Wir waren insgesamt sehr zufrieden, weil wir gute
Schlüsse daraus ziehen konnten – sowohl, was schon sehr gut funktioniert, als auch, wo wir uns noch verbessern können“, so die Einschätzung aus dem Team.
Vor allem Moral und Ehrgeiz stimmen, und genau mit dieser Einstellung will der TSV am Sonntag neu angreifen, um sich die ersten drei Punkte der Saison zu sichern. Die Herausforderung ist groß –
den Gegner kennt man bislang kaum, und als letztjähriger Regionalligist bringt Lohhof II sicherlich viel Qualität mit.
Dennoch blickt Obergünzburg optimistisch und hochmotiviert auf die Begegnung: „Wir wissen, dass es kein leichtes Spiel wird, aber wir sind guter Dinge und wollen unsere Leistung abrufen.“
Anpfiff ist am Sonntag um 16 Uhr in Lohhof.
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
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Am kommenden Sonntag, den 06. Oktober, startet der TSV Obergünzburg in die neue Saison der Volleyball-Bayernliga. Das erste Spiel führt die Mannschaft aus dem Allgäu nach Freising, wo sie auf den Aufsteiger SC Freising trifft. Beide Teams begegneten sich bereits vor zwei Wochen beim Vorbereitungsturnier in Mauerstetten, wo der TSV Obergünzburg einen ersten Erfolg gegen den SC Freising verbuchen konnte. Allerdings war dies lediglich ein Turnierspiel, das aufgrund der speziellen Bedingungen eines langen Turniertages kaum als Maßstab für das bevorstehende Ligaspiel dienen kann.
Der SC Freising wird seinerseits bestrebt sein, das Heimspiel zu nutzen, um gleich ein Ausrufezeichen in der neuen Liga zu setzen. Nach dem Turnierspiel in Mauerstetten hat die Mannschaft sicherlich wertvolle Erkenntnisse gewonnen und wird sich optimal auf die Begegnung vorbereitet haben.
Obwohl das Ergebnis beim Turnier zugunsten des TSV ausging, wird das Team um Trainerteam Walter Borst und Toni Födisch, den Gegner keineswegs unterschätzen. Ein Aufsteiger wie der SC Freising hat immer die Möglichkeit, über sich hinauszuwachsen, insbesondere in einem Heimspiel und zum Saisonstart, wenn die Motivation besonders hoch ist.
In der vergangenen Trainingswoche musste der TSV Obergünzburg auf zwei Spielerinnen, Julia Schödl und Franziska Reiter, verzichten. Zum Spiel am Sonntag wird das Team jedoch wieder auf den vollständigen Kader zurückgreifen können. Dies dürfte für den TSV eine wichtige Stütze sein, um mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung den Saisonauftakt erfolgreich zu gestalten.
Es erwartet uns ein spannendes und umkämpftes Spiel, in dem beide Teams zeigen wollen, dass sie gut in Form sind und das Potenzial haben, in der Bayernliga zu spielen. Obergünzburg wird versuchen, den Schwung aus der Vorbereitung mitzunehmen, um an die Leistung aus dem Vorjahr wieder anzuknüpfen.
Anpfiff ist am Sonntag in Freising um 13:00 Uhr – der TSV Obergünzburg ist bereit, sich der Herausforderung zu stellen und die ersten wichtigen Punkte der Saison zu sammeln. - Sabine Boppeler
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
-- Volleyballerinnen der 2. Mannschaft des TSV Obergünzburg scheitern in der Relegation --
Obergünzburg (wb). Die zum großen Teil erst 12- bis 16-jährigen Nachwuchsvolleyballerinnen des Bayernligisten TSV Obergünzburg mussten als Drittplatzierte der Kreisklasse Süd in der Relegation um den Aufstieg in die Kreisliga Süd wenn auch zum Teil knapp ihrer jugendlichen Unerfahrenheit Tribut zollen. Besonders zu Anfang standen sich die jungen Obergünzurgerinnen im Spiel gegen den TSV Friedberg mit ihrer Nervosität zu sehr im Weg,14:25 endete der 1. Satz. Mit zunehmender Spieldauer legte sich die Nervosität etwas und die jungen Ostallgäuerinnen fanden besser in ihr Spiel, jedoch schlossen sie ihre Angriffe viel zu brav ab, um den Gegner letztendlich an den Rand einer Niederlage zu bringen (19:25;14:25). Coach Walter Borst zeigte den jungen Spielerinnen in der Pause zwischen den beiden Spielen, die Fehler des ersten Wettkampfes auf und motivierte seine Zöglinge mit einem "jetzt erst recht". Hart umkämpft war der 1. Spielabschnitt gegen den Achtplatzierten der Kreisliga Süd, den VfR Jettingen, mit im Vergleich zum 1. Spiel deutlich druckvolleren und besser verteilten Bälle brachte die TSV- Nachwuchsmannschaft aus Jettingen an den Rand einer Satzniederlage, war jedoch im Abschluss nicht clever genug, den Erfilg sich zu sichern. Doch wer glaubte, der Obergünzburger Bann sei jetzt gebrochen, sah sich deutlich getäuscht; Lena Weiß und Sofiia Tkachivska mit ihren Sprungaufschlägen brachten die gegnerische Annahme immer wieder in Bedrängnis. Fiona Beutmüller und Sydney Kiebler sorgten mit platziert geschlagenen Angriffsbällen aus dem Zuspiel von Marlis Lindner und Annabell Kröger für weitere Punkte, so dass die Sätze zwei und drei mit 25:17 und 25:14 deutlich an den TSV ausgingen. Trotz mahnender Worte des Trainers verschliefen die jungen Obergünzburgerinnen den Start in den 4. Satz völlig und lagen nach wenigen Minuten und zahlreichen Annahmefehlern mit 0:7 im Rückstand. Schlimmer war, dass der VfR in sein Spiel zurückgefunden hatte, der TSV dagegegen aus dem Tritt gekommen war. Nach der 17:25-Niederlage musste der Tie-Break entscheiden. Hier setzte sich die Routine der um mindestens ein Jahrzehnt älteren Jettingerinnen durch, die immer wieder gekonnt den Obergünzburger Block ausspielten. Trotz dem Scheitern in der Relegation zeigten sich Coach und Spielerinnen zufrieden. Die junge Mannschaft hat ihre Zukunft noch vor sich und arbeitet nun mit Hochdruck an dem direkten Aufstieg im kommenden Jahr
Mit einem phänomenalen 3:1 Sieg gegen den zweitplatzierten FC-DJK Tiefenbach gelang dem Aufsteiger Obergünzburg ein grandioser Saisonabschluss vor Heimpublikum. Obergünzburg schließt die Saison auf dem dritten Platz der Bayernliga Süd ab.
Obergünzburg hatte sich für das letzte Heimspiel viel vorgenommen: Für die deutliche 0:3 Niederlage im vergangenen November wollten sich die Gastgeberinnen revanchieren.
Obergünzburg startete mit einer leicht veränderten Aufstellung in das Spiel. Diagonalangreiferin Theresa Lohmüller startete im Außenangriff. Der ganze Satz über war ein Kopf an Kopf rennen zwischen beiden Teams. Mit starken Abwehraktionen und einem variantenreichen Angriffsspiel behielt Obergünzburg stets die Nase leicht vorn und gewann den ersten Satz knapp mit 25:23. Im zweiten Satz wollte den Obergünzburgerinnen einfach nichts gelingen „Mimik und Gesichtsausdrücke der Spielerinnen haben Bände gesprochen“ resümiert Trainer Walter Borst. Der Kampfgeist und Siegeswille aus dem ersten Satz schien wie weggeblasen. Obergünzburg lies sich das Spiel aus der Hand nehmen. Leistete sich zu viele Eigenfehler in Annahme und Abwehr sowie im Aufschlag, was es Tiefenbach erleichterte das Spiel zu dominieren. Mit 20:25 ging der Satz an die Gäste aus Tiefenbach. Mit viel lautstarker Unterstützung vom Heimpublikum kämpften sich die Gastgeberinnen zurück in das Spiel. Tiefenbach scheiterte immer öfter am Obergünzburger Block. Mit einer excellenten Abwehrleistung, insbesondere von Sabine Boppeler, und vielen Angriffspunkten, vor allem durch Simone Thaller im Außenangriff, ging der TSV mit einem 25:20 in die 2:1 Satzführung. Der vierte Satz war ein absolutes highlight für alle Zuschauer. Beide Teams zeigten eine super Leistung und boten sich gegenseitig ein Spiel auf Augenhöhe und ebenso hohem Niveau. Nicht nur Obergünzburg wollte unbedingt im letzten Spiel der Saison siegreich sein. Für Tiefenbach ging es in diesem Spiel um die Meisterschaft der Bayernliga und man merkte den Gästen den Kampfgeist und Siegeswillen deutlich an. Obergünzburg lief phasenweise einem Rückstand hinterher. Glich diesen aber immer wieder aus. Franziska Reiter sorgte im Diagonalangriff für zahlreiche Punkte, ebenso Verena Müller über die Mitte. Mit 25:23 behielt Oberügnzburg am Ende ganz knapp die Nase vorn und krönte die grandiose Saison in der Bayernliga mit einem 3:1 Sieg.
Für Obergünzburg war es der sechste Sieg in Folge. Insgesamt musste sich der TSV nur sechs Mal geschlagen geben und sicherte sich bereits vor Ende der Saison den dritten Tabellenplatz. „Die Siegesserie zeigt die große Fortentwicklung des Teams“, freut sich Trainer Walter Borst und ergänzt: „der Sieg gegen Tiefenbach ist der krönende Abschluss dieser sehr erfolgreichen Saison. Als Aufsteiger erneut auf dem Treppchen zu landen ist eine grandiose Leistung“
Trainerin Julia Obermeier pflichtet ihm bei: „Mit diesem Spiel haben wir nochmal ein Ausrufezeichen gesetzt und gezeigt, dass wir zurecht auf dem dritten Tabellenplatz stehen. Als Trainerin war es enorm schön zu sehen, wie sich das Team die Saison über gesteigert hat und in allen Elementen ein spürbarer Fortschritt da war“. Für den TSV Obergünzburg ist die erste Saison in der Bayernliga Süd damit abgeschlossen. Und verabschiedet sich damit in die Saisonpause. Ein großer Dank gilt selbstverständlich allen Fans, Zuschauern und Sponsoren die diese Saison möglich gemacht haben. - Michaela Boppeler
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Mit einem 3:1 Auswärtssieg gegen den FTM Schwabing bleibt der TSV Obergünzburg auch im letzten Auswärtsspiel der Saison erfolgreich und sichert sich damit den dritten Tabellenplatz in der Bayernliga Süd. Am heutigen Samstag steht das letzte Spiel der Saison an. Zu Gast ist der zweitplatzierte FC-DJK Tiefenbach.
Dabei sah es zu Beginn des letzten Auswärtsspiels noch ganz anders aus. Obergünzburg fand nicht in sein Spiel. Leistete sich zu viele Eigenfehler, vor allem im Aufschlag. Aber auch Probleme in Annahme und Abwehr erschwerten den Spielaufbau. Bis zum Spielstand von 9:10 aus Obergünzburger Sicht konnte der TSV mithalten. Schwabing baute seine Führung kontinuierlich aus und ging mit 25:19 in die 1:0 Satzführung. „Wir haben den ersten Satz verschlafen“, resümiert Kapitänin Julia Schödl. Im zweiten Satz stabilisierte Obergünzburg seinen Spielaufbau. Zwar konnte die Stärke im Aufschlag noch nicht ausgespielt werden, dennoch erarbeitete sich das Team eine 14:9 Führung. Obergünzburg lies in diesem Satz nichts mehr anbrennen und glich mit 25:21 zum 1:1 nach Sätzen aus. Bis zum 14:16 aus Obergünzburger Sicht im dritten Durchgang wechselten sich beide Teams mit der Führung immer wieder ab. Obergünzburg schaffte es an Schwabing vorbeizuziehen und entschied diesen Satz mit 25:19 ebenfalls für sich.
Im vierten Satz lieferten sich beide Teams ein Spiel auf Augenhöhe. „Schwabing hat richtig stark gekämpft. Man hat gemerkt dass sie unbedingt in den Tie-Break wollen. Schwabing kämpft noch gegen die Relegation um den Abstieg.“, so Libera Julia Schödl. „Es gab viele lange und kräftezehrende Spielzüge. Vor allem die Libera von Schwabing war sehr stark und hat viele Bälle rausgeholt“, pflichtet ihr auch Außenangreiferin Theresa Lohmüller bei. Erneut leistete sich Obergünzburg zu viele Eigenfehler und war bereits mit 19:24 im Rükstand. Obergünzburg kämpfte sich mit Hilfe der mitgereisten, lautstarken Fans nochmal heran und ging mit 25:24 in Führung. „Der vierte Satz war ein richtiger Krimi“, so Lohmüller. Jedes Team hatte abwechselnd immer wieder Satz- bzw. Matchbälle. Schlussendlich hatte Obergünzburg aber den längeren Atem und gewann den Satz mit 31:29.
Damit gewann Obergünburg das letzte Auswärtsspiel der Saison und das fünfte Spiel in Serie. „Unsere Fans waren eine riesige Unterstützung.“, freut sich Schödl über die große Unterstützung.
Obergünzburg erzielte den 12. Sieg im 18. Saisonspiel. Mit 35 Punkten ist Obergünzburg der dritte Platz bereits einen Spieltag vor Ende der Saison sicher. „Über diesen Tabellenplatz freuen wir uns riesig. Wir haben die ganze Saison dafür gekämpft und gearbeitet. Es ist ein super Ergebnis, vor allem als Aufsteiger“, freut sich Lohmüller mit ihrem Team. Am heutigen Samstag steht für Obergünzburg das letzte Saisonspiel an. Zu Gast ist der FC-DJK Tiefenbach. „Das Spiel wird nochmal ein absolutes Highlight werden“, freut sich Schödl auf die anstehende Partie. Tiefenbach war lange Tabellenführer der Bayernliga. Musste sich bisher nur zwei mal geschlagen geben. Am vergangenen Wochenende gelang Bad Grönenbach ein 3:1 erfolg gegen Tiefenbach. München gewann beide Spiele gegen Esting und Niederviehbach mit 3:1 und zog an Tiefenbach vorbei.
Beim Hinspiel Mitte November behielt Tiefenbach stets die Oberhand. Gewann das Spiel deutlich mit 3:0. Obergünzburg hatte vor allem mit den schnellen Angriffsbällen Probleme.
„Mit dem sicheren dritten Platz können wir ganz befreit in die Partie am Samstag gehen“, so Schödl. „Tiefenbach war zuletzt nicht mehr ganz so stark. Wird aber sicher nochmal alles geben um sich die Meisterschaft zu holen.“, stimmt sie ihr Team auf den Saison-Abschluss ein.
Die Gastgeberinnen wollen ein letztes Mal in dieser Saison um jeden Ball kämpfen, alles geben und den Zuschauern ein absolutes Highlight zum Saisonende präsentieren. Spielbeginn ist um 18.00 Uhr in der Turnhalle am Nikolausberg. - Michaela Boppeler
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Nach dem 3:1 Heimsieg gegen den Eichenauer SV hatte Obergünzburg ein spielfreies Wochenende.
Das Team nutzte die Spielpause um nochmal Kräfte für die letzten beiden anstehenden Spiele zu sammeln.
Am heutigen Samstag steht das letzte Auswärtsspiel beim FTM Schwabing an.
„Im Hinspiel konnten wir deutlich gewinnen“, erinnert sich Kapitänin Julia Schödl an den 3:0 Heimsieg Mitte Dezember. Obergünzburg punktete damals mit starken Aufschlägen. Der TSV konnte damals in allen Elementen überzeugen. Mit starken Aufschlägen setzten sie die gegnerische Annahme unter Druck. Ebenso gelangen viele Punkte im Block, so dass Schwabing kaum zum Angriff kam. Aber auch der eigene Spielaufbau mit Abschluss im Angriff war sehr gut.
Insgesamt erlebte Schwabing eine durchwachsene Saison. Zuletzt hatte Schwabing aber einen guten Lauf. Aus den letzten sechs Partien konnten sie vier für sich entscheiden. Unter anderem gegen Esting, Eichenau, Bad Grönenbach und Niederviehbach. Gegen Tiefenbach mussten sie sich mit 1:3 geschlagen geben, gegen Dachau knapp im Tiebreak. Mit insgesamt acht Siegen und acht Niederlagen steht Schwabing auf dem sechsten Tabellenplatz. „Schwabing hatte zuletzt eine richtige Aufholjagd. Sie haben sich bis in das Mittelgeld vorgespielt, auch das vordere Drittel ist rechnerisch noch drin.“ so Schödl. Ich denke das Rückspiel wird ein ganz anderes werden als es noch das Hinspiel war. Es ist alles offen“, ergänzt sie.
Aber auch Obergünzburg zeigte zuletzt eine sehr gute Form. Vier Spiele in Folge konnte das Team um die Trainer Julia Obermeier und Walter Borst für sich entscheiden. Mit 11 Siegen aus 17 Spielen steht Obergünzburg nach wie vor auf dem zweiten Tabellenplatz, hinter Tiefenbach und vor München. Für Obergünzburg wird es wichtig werden, sich auf die eigenen stärken zu konzentrieren und diese auszuspielen um an die Erfolge der letzten Spiele anzuknüpfen. „Es geht in den Endspurt. Wir sind richtig motiviert und wollen das letzte Auswärtsspiel unbedingt gewinnen“ freut sich Julia Schödl mit ihren Teamkolleginnen auf die anstehende Partie. - Michaela Boppeler
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Nach dem starken 3:1 Auswärtssieg gegen Lokalkontrahenten Bad Grönenbach steht für Obergünzburg am morgigen Sonntag das nächste Derby auf dem Plan: Ab 14.30 Uhr ist der viertplatzierte TSV Burgberg zu Gast in der Turnhalle am Nikolausberg.
Bereits beim Hinspiel Mitte Oktober lieferten sich beide Teams ein hart umkämpftes Match. Das Spiel war geprägt von zahlreichen langen Ballwechsel. Meistens mit dem besseren Ende für Obergünzburg. So behielt Obergünzburg auch am Ende die Oberhand und gewann mit 3:1. Mit sieben Siegen aus dreizehn Spielen erkämpfte sich Burgberg bisher 19 Punkte und den vierten Tabellenplatz in der Bayernliga. Obergünzburg erspielte sich aus vierzehn Duellen 25 Punkte und hat damit aktuell die Nase leicht vorne. Nach den Auftaktniederlagen gegen München und Dachau gelang Obergünzburg am vergangenen Wochenende ein 3:1 Sieg gegen Bad Grönenbach. „Der Sieg war für unser Selbstvertrauen enorm wichtig“, resümiert Libera Kathrin Strobel. Aber auch Burgberg gelang am vergangenen Wochenende ein starker 3:2 Sieg gegen den drittplatzierten aus München.
Dem TSV steht damit erneut eine ebenso schwierige wie richtungsweisende Aufgabe bevor. Beide Teams werden um jeden Ball kämpfen und möchten die drei Punkte für sich behalten um den Anschluss an das obere Tabellendrittel halten zu können.
„Wir wollen unsere Leistung aus dem Hinspiel gegen Burgberg und auch vom letzten Spiel erneut abrufen. Es wird sicherlich ein harter fight werden, geschenkt bekommen wir nichts. Aber wenn wir unsere Stärken ausspielen und um jeden Ball kämpfen können wir das Spiel gewinnen“ stimmt Libera Kathrin Strobel ihre Teamkolleginnen auf das bevorstehende Spiel ein. Die Zuschauer können sich erneut auf ein sehr spannendes Duell mit vielen langen Ballwechseln freuen.
Spielbeginn ist am morgigen Sonntag um 14.30 Uhr in der Turnhalle am Nikolausberg. - Michaela Boppeler
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Mit dem Rückenwind zahlreicher lautstarker mitgereister Fans gelang Obergünzburg am vergangenen Samstag die Revanche für die
1:3 Heimniederlage: Mit 3:0 gewannen die Ostallgäuerinnen das Lokalderby auswärts beim TV Bad Grönenbach.
„Es war ein super Spiel und hat riesigen Spaß gemacht“ freut sich Libera Kathrin Stobel über die ersten drei Punkte im neuen
Jahr.
Obergünzburg startete am Wochenende zuvor mit zwei Niederlagen gegen München und Dachau in das neue Jahr. Bad Grönenbach
konnte am selben Wochenende einen Sieg sowie eine Niederlage verzeichnen. Das Hinspiel war für Bad Grönenbach die Saisonpremiere. Obergünzburg bestritt in der Woche zuvor bereits ein Spiel,
dennoch war es die Premiere in der Bayernliga als Gastgeberinnen. Obergünzburg spielte zu verhalten und musste sich mit 1:3 geschlagen geben. Für das Rückspiel war deshalb das Ziel ganz klar:
Obergünzburg möchte unbedingt gewinnen und sich für die Heimniederlage revanchieren. Beide Teams fieberten auf das Derby hin. Das Team um die Trainer Walter Borst und Julia Obermeier wurde von
vielen lautstarken Fans begleitet und angefeuert.
Gleich zu Spielbeginn lieferten sich beide Teams einen lang umkämpften Ballwechsel. Mit dem besseren Ende für Obergünzburg.
Obergünzburg fand schnell in das Spiel und baute die Führung kontinuierlich aus. Mit einer 12:6 sowie späteren 22:18 Führung hielt Obergünzburg stets die Nase vor und machte mit 25:19 den Deckel
auf den ersten Satz.
Der zweite Satz begann zunächst ausgeglichen. Mit einer Aufschlagsserie von Jenni Gromer setzten sich die Obergünzburgerinnen
ab und führten mit 14:8. Bad Grönenbach hatte sichtliche Probleme im Spielaufbau. Vor allem im Angriff leisteten sich die Gastgeberinnen zu viele Eigenfehler. Obergünzburg baute die Führung auf
17:12 aus. Während Bad Grönenbach sein Spiel stabilisierte unterliefen den Gästen mehr Eigenfehler und Bad Grönenbach kam auf 19:18 heran. Obergünzburg wollte sich den Satz jedoch nicht mehr
nehmen lassen und ging mit 25:20 in die 2:0 Führung nach Sätzen.
Vor allem zu Beginn des dritten Satzes zeigte Obergünzburg seine Spielstärke. Mit einem guten Spielaufbau und variablen
Abschluss im Angriff liesen sie den Gastgeberinnen keine Chance. Obergünzburg führte bereits mit 18:10. Dennoch gab Bad Grönenbach nicht auf und kämpfte sich Stück für Stück heran. Obergünzburg
wiederum leistete sich zu viele Eigenfehler. Der Satz wurde nochmal richtig spannend. Grönenbach verkürzte auf 22:24. Obergünzburg behielt aber die Nerven und holte sich mit 25:22 den dritten
Satz und damit den ersten Sieg im neuen Jahr.
„Wir haben heute super gespielt. Alle haben gekämpft. Gerade nach dem letzten Wochenende war der Sieg vor allem auch für unser
Selbstvertrauen wichtig“ resümiert Kathrin Strobel. „Die Stimmung in der Halle war richtig cool. Unsere Fans haben uns richtig gepusht. Vor allem am Ende des dritten Satzes.“, ergänzt
sie.
Mit dem achten Sieg aus vierzehn Spielen erhöht sich das Konto der Obergünzburgerinnen auf 25 Punkte. Obergünzburg steht
weiterhin auf dem zweiten Platz hinter Tiefenbach und vor München.
Jedoch ist die Tabelle nach wie vor nicht aussagekräftig, da Obergünzburg bereits drei bis vier Spiele mehr als die
Tabellennachbarn absolviert hat.
Gleich am kommende Wochenende steht das nächste Allgäu-Derby für die Obergünzburgerinnen an: Zu Gast ist am kommenden Sonntag
ab 14.30 Uhr der viertplatzierte TSV Burgberg. Beide Teams haben beim Hinspiel in Burgberg bereits ein richtig hart umkämpftes Spiel gezeigt, so dass die Partie mit großer Vorfreude erwartet
wird. - Michaela Boppeler
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Nach dem vergangenen Doppelspieltag steht bereits am heutigen Samstag der nächste Kracher für Oberügnzburgs Volleyballerinnen an: Das Team ist zu Gast beim Lokalkontrahenten Bad Grönenbach.
Obergünzburg startete mit zwei Niederlagen in das neue Jahr. Mit 2:3 mussten sie sich knapp dem Aufstiegskanditat München geschlagen geben. Ebenso unterlagen sie mit 0:3 dem ASV Dachau.
Mit sieben Siegen aus dreizehn Spielen zeigt Obergünzburg eine ausgeglichene Bilanz. In der vergangenen Trainingswoche hat das Team um die Trainer Walter Borst und Julia Obermeier viel an den Basics wie Annahme und Aufschlag gearbeitet. Auch das flexible Angriffsspiel wurde nochmal intensiv angegangen. „Wir müssen das letzte Wochenende abhaken und positiv auf das Derby blicken“, stimmt Zuspielerin Franziska Reiter ihr Team auf das anstehende Spiel ein. Das Hinspiel konnte Bad Grönenbach in Obergünzburg mit 3:1 für sich entscheiden. Dabei ging jeder Satz äußerst knapp aus. Beim ersten Heimspiel der Saison startete Obergünzburg zu nervös und verhalten in die Partie. Bad Grönenbach stellte einen guten Block, konnte vor allem über den Mittelangriff punkten. Obergünzburg lag bereits 0:2 nach Sätzen hinten ehe die Ostallgäuerinnen im dritten Satz nach einer taktischen Umstellung aufholten. Es folgte ein hart umkämpfter vierter Satz. Obergünburg hatte mehrere Satzbälle. Verwandelte diese leider nicht und musste damit eine 1:3 Niederlage hinnehmen. Mit sechs Siegen aus 10 Spielen weißt auch Bad Grönenbach eine gute Bilanz auf. Die Gastgeberinnen starteten letztes Wochenende ebenfalls mit einem Doppelspieltag in die Saison. Während sie sich am Samstag mit 1:3 dem Tabellenführer Tiefenbach geschlagen geben mussten, schlugen sie am Sonntag das Schlusslicht der Liga, das Talent-Team Bayern, deutlich mit 3:1. Eins ist klar: Beide Teams werden sich beim Lokalderby nichts schenken.
Sowohl für Obergünzburg als auch für Bad Grönenbach ist es ein richtungsweisendes Spiel, was eine Platzierung im oberen Tabellendrittel angeht. Die Zuschauer werden deshalb ein spannendes und hart umkämpftes Spiel auf Augenhöhe zu sehen bekommen. „Ich freue mich riesig auf ein Spiel auf Augenhöhe. Hoffentlich mit vielen lautstarken Zuschauern“ so Reiter euphorisch. Obergünzburg möchte die Fehler aus den letzten beiden Spielen minimieren, sich auf seine stärken besinnen und alles daran setzen um die ersten drei Punkte im neuen Jahr mit nach Hause zu nehmen. Spielbeginn ist am heutigen Samstag um 16.00 Uhr in der Schulturnhalle in Bad Grönenbach. - Michaela Boppeler
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Mit einem deutlichen 3:0 Heimsieg gegen den SV Esting verabschiedete sich Obergünzburg Mitte Dezember in die Weihnachtspause. An diesem Wochenende steht direkt ein Doppelspieltag an. Am Samstag ist der VC-DJK München-Ost-Hersching II zu Gast in der Turnhalle am Nikolausberg. Am Sonntag geht es dann für das Obergünzburger Bayernliga-Team nach Dachau.
Obwohl Obergünzburg gegen Esting aufgrund mehrerer krankheitsbedingter Ausfälle nur einen sehr kleinen Kader stellen konnte und dadurch auch einige Positionswechsel notwendig waren verlief das Spiel alles in allem ganz nach dem Geschmack der Obergünzburger. Mit einer guten Leistung in der Annahme gelang der Spielaufbau und die Angriffe konnten platziert eingebracht werden. Gerade der Außenangriff war an diesem Tag sehr stark und brachte den Gegner zum Straucheln. Rückstände holte Obergünzburg stets auf und auch obwohl der ein oder andere Punkt im Aufschlag liegen gelassen wurde, gelang dem Team um die Trainer Walter Borst und Julia Obermeier am Ende mit 25:19, 25:18 und 25:20 ein deutlicher 3:0-Heimsieg.
Mit diesem positiven Gefühl und 21 Punkten aus 11 Spielen verweilte Obergünzburg in der Weihnachtspause auf dem zweiten Tabellenplatz, hinter Tiefenbach sowie vor München-Ost-Herrsching II und Bad Grönenbach. Allerdings haben die Tabellennachbarn alle erst acht Spiele absoloviert.
„Die Vorbereitung nach der Weihnachtspause ist suboptimal verlaufen. Wegen zahlreicher Krankheitsfälle haben einige Spielerinnen in dieser Woche erst das erste Training nach der dreiwöchigen Pause absolviert. Auch das Vorbereitungsspiel gegen Sonthofen musste krankheitsbedingt abgesagt werden“, fasst Trainer Walter Borst die Vorbereitung zusammen. Dabei steht dem TSV keine einfache Aufgabe bevor. Am Samstag ist der drittplatzierte und direkte Tabellennachbar VC-DJK München-Ost-Herrsching II zu Gast in der Turnhalle am Nikolausberg. München zeigt mit sieben Siegen aus acht Spielen eine beachtliche Bilanz. „Das wird eine richtig harte Nuss zum knacken“, stimmt Borst sein Team auf die schwere Aufgabe ein. Im Hinspiel unterlag Obergünzburg mit 1:3. Während die ersten beiden Sätze in Kopf an Kopf rennen waren, setzten sich die Gegnerinnen im dritten und vierten Satz immer mehr ab und gewannen diese jeweils mit 25:16. „Gegen den starken und schnellen Angriff sind wir vor allem im Block gefragt“, so Trainer Borst. „Im Hinspiel haben wir in den letzten beiden Sätzen im Angriff zu wenig Druck gemacht und zu wenig variantenreich gespielt. Wir waren durchschaubar“, pflichtet ihm Kapitänin Julia Schödl bei und ergänzt: „Das wollen wir dieses mal unbedingt besser machen“´.“
In diesen beiden Elementen hat das Team in den letzten Wochen spürbare Fortschritte gemacht. Vor allem im letzten Heimspiel gegen Esting wurde dies sichtbar. Stefanie Schweikhart und auch Sophia-Marie Klingler stehen dem Team an beiden Spielen nicht zur Verfügung. Zusätzlich fehlt Außenangreiferin Simone Thaller am Sonntag beim Auswärtsspiel gegen den ASV Dachau. „Wir wollen unbedingt am Samstag mit der lautstarken Hilfe unserer Fans schon punkten, um uns eine gute Ausgangssituation für Sonntag zu schaffen.“freut sich Schödl auf die anstehende Aufgabe.
Mit nur drei Siegen aus 11 Spielen steht Dachau aktuell auf dem drittletzten Tabellenplatz. Das Hinspiel entschied Obergünzburg mit einem deutlichen 3:0 (25:11, 25:22 und 25:17) für sich. „Das Heimspiel am Samstag wird sicherlich Richtungsweisend für Sonntag werden. Mit einem positiven Gefühl vom Vortag starten wir sicherlich leichter in die Partie als mit einem negativen Gefühl“ prognostiziert Schödl. Außenangreiferin Simone Thaller wird voraussichtlich von Bettina Hirle ersetzt. Denkbar wäre auch der Wechsel von Diagonalangreiferin Theresa Lohmüller auf den Außenangriff. Dachau wird sich sicherlich mit Händen und Füßen gegen eine Niederlage wehren um dem Tabellenkeller entfliehen zu können. Nichts desto Trotz möchte Obergünzburg beide Spiele für sich entscheiden um weiterhin den Anschluss an die oberen Tabellenplätze halten zu können. „Es werden zwei schwere Spiele werden, aber wir freuen uns alle darauf, dass es wieder los geht. Die Stimmung um Team ist bestens“, freut sich Schödl mit ihrem Team auf die ersten Partien im neuen Jahr.
Spielbeginn gegen München-Ost-Herrsching II ist am Samstag um 17.30 Uhr in der Turnhalle am Nikolausberg, sowie am Sonntag um 14.00 Uhr in Dachau. - Michaela Boppeler
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Mit einem klaren 3:0 Heimsieg feierten die Volleyballerinnen des TSV Obergünzburg am vergangenen Wochenende ihren sechsten Sieg in der Hinrunde. Am heutigen Samstag beginnt die Rückrunde. Zu Gast ist ab 14.30 Uhr der SV Esting.
Obergünzburg startete hoch motiviert in die Partie. Das Team um die Trainer Julia Obermeier und Walter Borst erwartete eine spannende und enge Partie gegen Schwabing. Die Gäste erzielten im bisherigen Saisonverlauf gegen dieselben Teams ähnliche Ergebnisse wie Obergünzburg. Mussten jedoch am Tag zuvor eine 1:3 Niederlage gegen den TSV Burgberg einstecken. Das Spiel startete sehr ausgeglichen. Bis zum Spielstand von 4:6 hatte Schwabing die Nase immer leicht vorne. Obergünzburg fand nach und nach mehr ins Spiel und drehte den Spielstand um 8:6. Mit starken Aufschlägen bauten sie die Führung zum 14:10 und 17:13 aus. Schwabing nutzte einige Unkonzentriertheiten der Gastgeberinnen und verkürzte nochmal auf 19:17. Obergünzburg bewies seine Nerven- und Spielstärke und machte schlussendlich mit 25:17 den Deckel auf Durchgang eins. "Beide Teams hatten eine richtig starke Annahme und Abwehr. Deswegen gab es viele lange Ballwechsel", resümiert Außenangreiferin Simone Thaller. Obergünzburg startete im zweiten Satz mit der gleichen Spielstärke aus dem Ende des ersten Satzes und baute die Führung auf 19:10 Punkte aus. Zwar holten die Gäste nochmal auf, Obergünzburg lies sich den Satz aber nicht mehr aus der Hand nehmen und gewann ebenfalls mit 25:17. Im dritten Satz lieferten sich beide Teams nochmal ein Kopf an Kopf rennen. Vorsprünge des jeweiligen anderen Teams wurden immer wieder aufgeholt. In der zweiten Satzhälfte schaffte es Obergünzburg sich mit 20:15 abzusetzen. Schwabing kämpfte sich nochmal in das Spiel zurück und holte auf 22:21 auf. "Im letzten Satz wurde es nochmal richtig eng", so Simone Thaller. "Mit einer super Mannschaftsleistung haben wir uns den Satz aber nicht mehr nehmen lassen" freut sie sich über den 25:22 Satzgewinn. Auch Trainer Walter Borst ist mit seinem Team rundum zufrieden: " Schwabing war uns von der Körpergröße sichtlich überlegen. Wir haben uns in der Blockarbeit deutlich verbessert. Zusätzlich hatten wir eine sehr starke und bewegliche Abwehr, so dass Schwabing nur mit wenig Angriffsbällen direkt punkten konnte. Aber auch unsere druckvollen Aufschläge haben zu dem deutlichen Sieg beigetragen" resümiert er. Besonders hervorgeben möchte er Mittelblockerin Jenni Gromer und Zuspielerin Franziska Reiter. Beide lieferten ein herausragendes Spiel ab und zerstreuten mit zahlreichen Schnellangriffen die Abwehr der Gäste.
Nach dem deutlichen 3:0 Sieg gegen Schwabing schließt Obergünzburg die Hinrunde mit 6 Siegen aus 10 Spielen ab. Mit 18 Punkten steht Obergünzburg aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz. Wobei Obergünzburg zum Teil drei Spiele mehr auf dem Konto als die anderen Teams hat, so dass die Tabelle aktuell nicht als Maßstab verwendet werden darf. "Wir haben unser bisheriges Ziel mehr als erfüllt"; zeigt sich Walter Borst rundum zufrieden mit der ersten Saisonhälfte.
Am heutigen Samstag beginnt für Obergünzburg die Rückrunde. Zu Gast wird der SV Esting sein. An den Saisonauftakt in Esting erinnern sich die Obergünzburgerinnen mit einem positiven Gefühl. Obergünzburg startete nervös in das Spiel gegen den Regionalliga-Absteiger. Steigerte seine Leistung jedoch von Satz zu Satz und gewann das Spiel deutlich mit 3:0 (25:22, 25:18 und 25:12). Für Esting verlief die bisherige Saison eher schleppend. Nur einen Sieg aus 9 Spielen kann das Team bisher verbuchen. Dennoch wird es keine leichte Aufgabe für Obergünzburg werden und Esting darf keinesfalls unterschätzt werden. Esting wird alles geben um sich aus dem Tabellenkeller befreien zu können. Gleichzeitig stehen im Kader der Obergünzburgerinnen noch einige Fragezeichen. Viele Spielerinnen sind aktuell verletzt bzw. krank, so dass es noch ungewiss ist, auf welche Spielerinnen die Trainer zurückgreifen können. "Unsere Ausgangssitutaion ist natürlich nicht optimal, Aber wenn wir um jeden Ball kämpfen und das Beste aus der Situation machen wird es ein gutes Spiel werden" stimmtTrainer Walter Borst sein Team auf die anstehende Herausforderung ein. Spielbeginn ist um 14.30 in der Turnhalle am Nikolausberg. - Michaela Boppeler
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung
Vergangene Woche bestritt unser neuformiertes Bayernliga-Team sein erstes Testspiel gegen den Drittligisten TSV Sonthofen. Das Spiel endete 3:1 für Sonthofen.
Erst als sich die Volleyballerinnen des TSV Obergünzburg ihre Meisterpullis anzogen, ließen sie die Katze aus dem Sack. Mit der Aufschrift „Bayernliga 2023/24“ gab der Landesliga-Meister
rechtzeitig am letzten Spieltag vor eigenem Publikum die neue sportliche Ausrichtung bekannt. Davor zwang der Ligaprimus im Spitzenspiel Aufsteiger TV Bad Grönenbach mit 3:1 in die Knie.
Die Sporthalle am Nikolausberg war gut gefüllt. Die Zuschauer kamen auch bei diesem letzten Kräftevergleich vollends auf ihre Kosten. Obergünzburg zeigte im ersten Satz, warum sie zurecht und
völlig überlegen an der Tabellenspitze stehen und das Feld einsam und verlustpunktfrei anführen. „Wir haben unser Spiel gemacht, Druck in den Aufschlägen erzeugt und diesen Durchgang relativ
einfach und ohne große Gefahr für uns entschieden“, sagt Mittelangreiferin Franziska Thaller. Bereits nach 19 Minuten hieß es 25:15 für das Ogü-Team, die dann allerdings im zweiten Abschnitt
etwas von der Rolle waren. Nicht nur, dass der Spitzenreiter zeitweise zu nervös agierte, Aufschlagsfehler produzierte und dadurch nicht mehr durchkam, musste der TSV Abschnitt zwei mit 21:25
abgeben. „Wir haben uns zwar wieder rangekämpft, doch es hat einfach nicht mehr gereicht, diesen Satz zu gewinnen“, betont Thaller. Weil der Tabellenzweite im dritten Satz erstaunlicherweise
selbst mehr Eigenfehler erzeugte, „spielte dies natürlich uns voll in die Karten“, ergänzt die Mittelangreiferin. Obergünzburg fand zurück ins Spiel, punktete bei ihren gefährlichen Aufschlägen
und schaffte ein souveränes 25:11, was damit die 2:1-Satzführung bedeutete. Ähnlich verlief auch Abschnitt vier, wobei die Günztalerinnen doch mehrere Anläufe benötigten, um den finalen Matchball
zum 25:17 zu finalisieren. „Es war einfach ein Megagefühl, mit einem tosenden Publikum im Rücken diese Meisterschaft erfolgreich zu Ende gebracht zu haben. Dass wir nicht ein einziges Mal gepatzt
haben, macht uns persönlich sehr stolz“, so die einhellige Meinung der beiden Trainer Julia Nisseler und Walter Borst. Es sei eine Hammerleistung über die gesamte Saison gewesen, verweist
Routinier Franziska Thaller dabei auch auf Verletzungen und Krankheiten, vor der auch der Meister nicht gefeit war. Obwohl die Messe längst gelesen war, hielten die Spielerinnen die Spannung
hoch. „Von daher haben wir auch nicht nachgelassen, um auch das Spiel gegen Bad Grönenbach siegreich zu gestalten“, sagt Thaller. Damit ging das Ogü-Team auch im 18. Pflichtspiel in dieser Saison
als Sieger vom Platz.
Schon in der Vorsaison, die coronabedingt völlig anders verlief, beendete die Mannschaft ohne Niederlage verlustpunktfrei die Saison am Platz an der Sonne. Jetzt soll die Mission „Bayernliga“ in
Angriff genommen werden. Die Entscheidung wurde intern gefällt. „Wir trauen uns diesen Schritt auf jeden Fall zu. Jetzt waren wir zweimal hintereinander Meister, nun musste für uns sportlich der
nächste Schritt erfolgen“, begründet Franziska Thaller. In der Bayernliga wird es künftig mehr Spieltage geben. Selbst der Aufwand wird sich steigern. Das alles will das Team mitnehmen. „Wir
ziehen das gemeinsam durch“, sagt Thaller. Zum jetzigen Stand bleibt der Kader zusammen. Auch das Trainergespann Nisseler/Borst wird weitermachen. Allerdings freuen sich die Spielerinnen erst
einmal auf ein paar volleyballfreie Wochenenden, bevor im Sommer wieder die Vorbereitungsphase für die neue Saison startet. Dann dürften auch wieder die Meisterpullis in Erscheinung treten, denn
eines ist sicher: Auch als Aufsteiger muss sich der TSV Obergünzburg in der Bayernliga warm anziehen. - Stefan Günter
Mit freundlicher Genehmigung des Kreisboten
Foto: Peter Roth